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Sonntag, 20. September 2015

Soft and lazy - Interiors zum Entspannen



Sind Nächte laut und wild wie am letzten Wochenende, mag ich danach ruhig Tage. Ich war mit einer Freundin auf dem Reeperbahn Festival und wir haben uns acht verschiedene Bands angehört. 

Heute ist mein Handy ist auf leise gestellt, es läuft kein iTunes, kein Spotify, kein Netflix ... Stille breitet sich in meiner Wohnung aus. 

Passend dazu habe ich Fotos ausgesucht, die meiner Stimmung entsprechen und schön ruhig sind. 

Geschirr und Bettwäsche von Country Road

via 1 © Country Road 2 © Casey Dunn 
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Freitag, 10. Juli 2015

Poesie in Weiss - schöne Wohnaccessoires

In einer weißen Schale liegt ein weißes Stück Seife
Zwei weiße Flaschen mit goldenen Verschlüssen stehen vor einer weißen Wand
weiße Decken liegen übereinander vor einer weißen Wand
Weiße Schale auf einer weißen Serviette

Als Kind wollte John Pawson eigentlich der neuer James Bond werden. Heute arbeitet er als Architekt und ist mindestens so erfolgreich wie die Schauspieler Sean Connery oder Daniel Craig. 

Zum Glück. Er gilt als Minimalist und liebt Weiß. "Es strahlt Ruhe und Klarheit aus und ist überraschend vielfältig. Immerhin gibt es fünfzig verschiedene Weißtöne", sagt der Brite, als führe er schönes Buch über sie. 

Auf so viele Abstufungen kommt der heutigen Post nicht. Aber das tut unserer Sympathie für Weiß keinen Abbruch. 

Schale, Flaschen, Decke von Folklore

via 1, 2 + 3 © Folklore © Annemieke Boots Ceramics

Mittwoch, 25. März 2015

Schön schlicht / French Press

Grauen und weiße French Press mit kupferfarbenen Knopf
Die weiße French Press steht auf einem Marmortisch


"Hast Du Lust, noch auf einen Kaffee mit raufzukommen?"


Der Beginn einer großen Liebe. 

Oder das Ende, bevor sie überhaupt angefangen hat. 

Denn sobald Du seine Wohnung betrittst, weißt Du auch schon, hier wirst Du Dich nie wohlfühlen. 
Du trinkst einen Schluck vom bitteren Filterkaffee und verabschiedest Dich freundlich bald wieder. 

Beide Situationen habe ich erlebt. Das Malheur und die große Liebe.
Aber auch sonst spielt Kaffee eine Rolle in meinem Leben: Denn nach dem Aufwachen tapse ich als erstes in meine Küche, fülle Kaffee in meine Bodum-Kanne, gieße heißes Wasser darüber, warte bis der Kaffee sich gesetzt hat, schenke ihn in eine Tasse und gehe zurück in mein Bett. Ich liebe diese Stille vor dem Alltagssturm ...

Doch meine Glas-Kanne bekommt jetzt Konkurrenz - von einer schlichten French Press aus Porzellan mit kupferfarbenen Griff. Die Frage ist nur, ob ich sie in Grau oder in Weiß nehme ... 


French Press von Yielddesign (ab 1. Mai)

via © Yielddesign
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Montag, 23. März 2015

Styling / Soft Colors




Die Welt ist grell. 

Zumindest in der Stadt. Überall Leuchtreklame und Werbeplakate mit schreienden Farben. Das Fernsehen und Internet sind ständig verfügbar und auch nicht gerade zurückhaltend.

Wie angenehm ist es da, Ruhezonen zu finden. Räume, die unaufdringlich schön sind; Stylings, die mit wenigen Dingen und sanften Farben auskommen ... 

In diesem Sinne einen entspannten Start in die neue Woche. 

Lampe, Vase, Dosen, Schale von Hübsch Interior

via © Hübsch Interior
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Montag, 29. Dezember 2014

Minimalistisches Bad

Ein minimalistischer Bad mit einem ungewöhnlichen Waschbecken aus glatten Cristalplant.
Mein Bad ist so groß wie ein Schuhkarton - das kommen mir diese schön-schlichten Waschbecken gerade recht


Komme ich von Reisen zurück in meine Wohnung, sehe ich sie plötzlich mit anderen Augen. Manches finde ich nach wie vor unschlagbar schön und harmonisch. Anderes würde ich am liebsten sofort ändern - wie mein Bad.

Nein, es ist nicht hässlich, aber es ließe sich durchaus toppen. Und während ich über den kleinsten Raum meiner Wohnung nachdenke, fällt mir die niederländische Designerin Marike Andeweg ein. Sie gestaltet schlichte Badmöbel in ungewöhnlichen und modernen Formen. Und aus Cristalplant, einem glatten, handschmeichelnden Material, das überwiegend aus Mineralteilchen besteht. 

Mehr über und von der Designerin Marike Andeweg hier.

via © NotOnlyWhite Marike Andeweg, Moni van Bruggen (Fotos), Stefanie Maas (Styling)
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Mittwoch, 15. Oktober 2014

Lichtdurchflutet / Designhotel in den Weinbergen



Gestern habe ich ein helles Haus in der Provence gezeigt, heute reise ich mit dem Finger auf der Landkarte ins "französisches Eck", nach Franschoek, einem kleinen Ort in Südafrikas. Mitten in den Weinbergen liegt dort das Hotel Maison Estate.

Man könnte fast meinen, der Besitzer des Hotels, Chris Weylandt, und die französische Innenarchitektin Jacqueline Morabito, dessen Haus ich gestern vorgestellt habe, würden sich kennen. Mehr noch, als hätten sie sich mehrfach stundenlang über die Farbe Weiß ausgetauscht.

Beide haben unverkennbar ein Faible für diese Farbe und kombinieren sie mit erdigen Beige- und Brauntönen.
Bei Weyandt fällt alles ein bisschen rustikaler aus, nichts desto trotz bleibt auch er minimalistisch. 

Schmunzeln musste ich, als ich seine Biographie las: Er ist in Namibia gehören und von Beruf Buchhalter. Nicht die schlechteste Voraussetzung, um erst einen eigenen Möbel-Shop zu gründen und dann ein Hotel, samt Restaurant und Winzerei. 

Danke, Romain Ricard für die Fotos!

via © Romain Ricard
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Montag, 13. Oktober 2014

Das helle Haus einer französischen Stylistin



Man könnte sie auch Madame Blanche nennen - die französische Innenarchitektin und Stylistin Jaqueline Morabito kleidet sich nicht nur gerne weiß, sondern auch ihr Haus in der Provence est tout en blanche - und zwar vom Boden bis Decke.  

Ich mag die Stimmung, die Klarheit und die Helligkeit in diesem Haus. Mehr hier

Morabito richtet nicht nur Räume ein, sondern gestaltet auch Gärten, entwirft Möbel und Schmuck. 

Vielen Dank, Jaqueline Morabito, für das Foto.

via © Jacqueline Morabito, Martin Morrell (Foto)
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Freitag, 15. August 2014

Von der Finca zur lichten Villa

Vor einer weißen Wand steht ein Stuhl dekoriert mit einem Korb
Die meisten Möbel in der Villa stammen von B&B Italia - so auch der weiße Tisch und die Stühle in der Küche.
Die meisten Möbel in der Villa stammen von B&B Italia - so auch der weiße Tisch und die Stühle in der Küche.
Die meisten Möbel in der Villa stammen von B&B Italia - so auch das beigefarbene Bett im Schlafzimmer.
Esstisch ist von Patricia Urquiola, schwarze Stühle von Jeffrey Bernett


Eine Ode an das Licht: Als der Architekt Pascal Cheikh-Djavadi eine ehemalige Finca, gelegen in einem Olivenhain zwischen San Mateo und San Antonio auf Ibiza, saniert, hat er vor allem ein Ziel - das Licht der Insel soll sich in den Räumen ungehindert ausbreiten können. Und so entscheidet sich der Franzose, im ganzen Haus einen leicht glänzenden Betonboden gießen zu lassen und die Wände weiß zu tünchen. Der Boden und die Wände reflektieren das Licht, das durch große Fenster und Türen einfällt.


Später richtet Cheikh-Djavadi die Villa minimalistisch ein. Die meisten Möbel sind von dem Möbelhersteller B&B Italia. Ein Label, das 1973 angetreten ist, um das Markenzeichen für Design "Made in Italia" zu werden; so wie Tempo ein Synonym für Papiertaschentücher ist. 

Viele namhafte Designer haben für  B&B Italia gearbeitet und tun es noch immer. Und so stehen in der Küche dieser Villa ein Tisch und Stühle von Roberto Barbieri, das beigefarbene Bett im Schlafzimmer ist von Antonio Citterio. Den rechteckige Tisch im Esszimmer hat 
Patricia Urquiola entworfen und die schwarzen Stühle drumherum Jeffrey Bernett. 

via © B&B Italia, Fabrizio Bergamo (Foto)
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Freitag, 30. Mai 2014

Orange Pop



Weiß trifft auf Orange und sagt: "Dein Pepp hat mir gerade noch gefehlt. Komm, wir tun uns zusammen und rocken die Bude". So geschehen in dieser Wohnung.  

Die hellen Möbel und die weißen Wänden und Böden geben ihr Weite und Leichtigkeit. Doch ohne die orangefarbenen Kicks (Kissen, Teppich, Blumen) wäre sie zwar noch immer sehenswert, aber eben doch auch um einiges langweiliger. Die Spannung entsteht durch den Kontrast zwischen Weiß und Orange.

Tisch (Richard Hamburg)

via © Silke Zander (Fotos) für Living at Home
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Dienstag, 20. Mai 2014

Der Weißmacher Nacho Polo

Weiße Wände und ein weißer Boden in einem Wohnzimmer, minimalistisch mit  schwarzen Sofa und Marmortischen eingerichtet
Zimmer mit weißer Wand und weißem Boden und einem gold lackierte Wishbone Chair
Große Fensterfront, vor der ein Tisch und zwei Stühle stehen - alles in Weiß getaucht.

Fräulein Smilla hat ein Gespür für Schnee - der Interior-Designer Nacho Polo eines für Weiß.


Der gebürtige Spanier, der seit 2003 in Miami lebt und arbeitet, liebt die Nuancen und Möglichkeiten dieser Farbe. In seinem Haus schöpft er sie voll aus. Erbaut in den 20er Jahren war das zweistöckige Gebäude, als Polo es entdeckte, von einem Hurrikan zerstört und in dunkeln Farben gestrichen. Er hat es in eine lichtdurchflutete, strahlende Villa verwandelt und nennt es liebevoll sein "Tropical White". Der weiße Betonboden und die weißen Wände reflektieren das Licht, das durch die großen Fenster fällt.

Polo richtete es minimalistisch und mit Designklassikern ein, vor denen er aber nicht niederkniet, sondern ironisch spielt: Einen Wishbone Chair CH24 von Carl Hansen lackiert er komplett mit mattgoldner Sprühfarbe und stellt ihn neben eine selbst entworfene, natürlich weiße Kommode. Das Ganze lässt er von einem goldglänzenden „Balloon Dog“ vom amerikanischen Gegenwartskünstler Jeff Koons bewachen, der auf der Möbelstück steht. 

via ©  Nacho Polo, Andrea Savini (Fotos)

Freitag, 9. Mai 2014

Ein Raum, zwei Varianten



Freunde von mir haben vor einigen Tagen ihre Wohnung umgeräumt: Ihr Bett steht jetzt in Wohnzimmer, weil das Licht in diesem Raum und der Ausblick umwerfend sind. Sie wollten morgens nicht mehr in dem eher dunklen "eigentlichen" Schlafzimmer aufwachen und auf das Nachbarhaus gucken. 

Wie wir uns einrichten, ist doch irgendwie von ungeschriebenen Gesetzen beeinflusst, die uns vielleicht nicht einmal richtig bewusst sind. Denn wer sagt eigentlich, dass der größte Raum einer Wohnung oder Hauses das Wohnzimmer sein muss und der kleinste das Schlaf- oder Kinderzimmer?

Das ging mir durch den Kopf, als ich die Fotos von diesem hellen weißen Raum mit schönen Bogenfenstern sah. Er ist einmal  als Schlafzimmer eingerichtet und einmal als Wohnzimmer. Und beide Varianten hauen voll hin! Ein Raum bietet immer mehr als nur eine Möglichkeit - außer vielleicht die Küche und das Bad. Selbst ein "Flur" kann - je nachdem wie groß er ist - auch Arbeitszimmer sein. 

Aber noch mal zurück zum Bogenfenster-Zimmer. Mir ist noch ein kleines Detail aufgefallen: In beiden Varianten steht keines der Möbelstücke wie erwartet an der Wand. Im Wohnzimmer steht der auch der rechteckige Tisch aus Marmor nicht vor den Sesseln, sondern vor dem Fenster. Aber das nur am Rande ....

Hast Du in Deiner Wohnung, Deinem Haus, auch ein Zimmer "zweckentfremdet" und zu einem anderen gemacht als ursprünglich vorgesehen? 

Bett "Mayday", weißer Beistelltisch "Smarties", Hängesessel "Swing", (Iavano Redaelli)

via © Studiopepe Andrea Ferrari, Andrea Garuti (Fotos)
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Dienstag, 29. April 2014

Die Linienrichterin Katty Schiebeck



Katty Schiebeck ist eine Interiorstylistin und Bloggerin aus Barcelona mit einem feinen Gespür für Linien und Farben - wie  diese Wohnung im Stadtteil Passier de Gracia zeigt. 

In der gesamten Wohnung ist ein Zickzack-Parkett verlegt. Es ist  eindrucksvoll, aber auch unruhig. Doch Katty schafft es, diese Unruhe nicht noch zu verstärken, sondern auszugleichen.

Wie macht sie das? In der Küche gelingt ihr das durch die Farben. So greifen die Einbauschränke und Stühle den hellen Ton des Parketts auf, nur kombiniert mit neutralem Weiß (Lampe und Marmor)und matten Kupfer. 
Auf dem Boden herrscht - wie gesagt - ein Zickzackmuster. Dagegen bilden die Schränke, Stühle und die langgesteckte Lampe senkrechte Linien und der Marmor-Block waagerechte. Doch diese Linien kommen sich nicht ins Gehege - das ist schon fast Kunst! Und so wie die Küche durchgestaltet ist, sind es auch die anderen Räume.

Gelungen finde ich auch das ungewöhnliche Bad. Das große Bild ähnelt  zwar nicht in den Farben, aber in seiner Struktur dem des Marmors (Badewanne). Katty erkennt solche Ähnlichkeiten und wiederholt sie, anstatt neue dagegen zu setzen. Und so entsteht ein harmonisches Ganzes. 

Mehr von Katty findet Ihr auf Ihrem Blog Somewhere I would like to live.
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via © Katty Schiebeck, Ruben Ortiz (Fotos)
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Montag, 28. April 2014

All in White




Seit Freitag bin ich mal wieder in Berlin. Ich habe die Kilometer, die ich diesmal durch die Stadt gelaufen bin, nicht gezählt. Dafür aber die Stunden, die ich gestern mit Ai WeiWei im Martin-Gropius-Bau verbracht habe - es waren drei. 

Ich fand die Ausstellung des wohl bekanntesten chinesischen Künstlers ziemlich spannend. Und tatsächlich gab es dann auch eine überraschende Parallele zwischen Interior und Kunst, die mich schmunzeln ließ:  Wie unter Architekten und Designer Marmor plötzlich wieder angesagt ist, so macht Ai WeiWei das Material erneut kunstsalonfähig. Wenn auch verfremdet: Sein Haus wird seit Jahren überwacht. Das thematisiert er, indem er in der Eingangshalle des Martin-Gropius-Baus sieben Überraschungskamera aus Marmor anbringen ließ ... 

Einen besseren Aufhänger für einen Post über Marmor gibt es eigentlich kaum noch. Und ich habe ihn mir auch schon soooo schön ausgemalt. Doch dann sind die Freigaben für die Fotos nicht rechtzeitig gekommen. Es ist illegal, Fotos aus dem Internet einfach so auf dem eigenen Blog zu veröffentlichen. Und teuer kann es auch werden, wenn man dabei erwischt wird. Deshalb lasse ich mir vorher das Okay für eine Veröffentlichung geben. Das ist oft umständlich und dauert manchmal einfach länger als gedacht ...

Und deshalb bin ich heute auf Weiß umgeschwenkt. Denn nach grellen Farben ist mir nach den vielen Eindrücken der letzten Tage nicht ... 

Tisch "Tulip" (Knoll)
Vasen (HM)
Stehleuchte "Caravaggio" (Lightyears)

via © 1 Lightyears © 2 Fantastic Frank © 3 HM © 4 Studio Dreyer + Hensley 
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Montag, 14. April 2014

Nendo und COS



Die letzte Woche habe ich mit Nendo ausklingen lassen. Die neue beginne ich gleich wieder mit ihm: Denn das Designstudio aus Tokio tourt gerade durch Europa. Sie hatten bereits einen Auftritt bei BoConcept hier, jetzt bei COS. Für das schwedische Fashionlabel mit den gerade Schnitten haben die Japaner Becher, Tassen, Kannen und eckigen Vasen entworfen - puristisch schön. 
Ich bin gespannt, wo Nendo in diesem Jahr noch einen Gig haben wird.

Und noch ein Tipp für die Blogger unter uns: Meine Fotos sahen im Original oft blendend aus. Doch sobald ich sie in den Blog lud, waren sie plötzlich mit einem Grauschleier überzogen. Ich konnte mir das nicht erklären. Bis ich herausfand, dass blogspot.com ungefragt Fotos bearbeitet, angeblich zum Besseren.

Doch diese "automatische Bildoptimierung" lässt sich unterbinden. Dazu musst Du allerdings bei Google+ angemeldet sein. Dort geht Du links auf "Übersicht" und klickst auf "Einstellungen". Dann scrollst runter, bis Du zu "Fotos und Videos" kommst. Dort deaktivierst Du die "Automatische Bildoptimierung". Danach sehen die Fotos im Blog hell und strahlend aus. 

via © COS (Fotos) und Nendo
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