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Montag, 1. Januar 2018

Die Lichtgestalterin Lucie Koldova



Zum siebten Mal präsentieren auf der diesjährigen Kölner Möbelmesse imm internationale Designer mit „Das Haus – Interiors on stage“ die Zukunft des Wohnens. Wer in der Halle 2.2 der Messe seine Vision davon umsetzen darf, hat es geschafft. Nach Stefan Dietz, Luca Nichetto und Sebastian Herkner fiel die Wahl in 2018 auf die tschechische Designerin Lucie Koldovo, die mit poetischen Glasleuchten bekannt wurde.

Das dürfte spannend werden. Denn im Vorfeld betont die 34-Jährige:
"In meinem Haus spielt das Licht die Hauptrolle, und
die Möbel komplettieren die Einrichtung – nicht umgekehrt."


Bis wir das Ergebnis sehen können (15. - 21.1.2018), bewundern wir schon mal die Lampe Lightline aus Opalglas, die Lucie Koldova für Brokis gestaltet hat. 

Weiterer Artikel über Lucie Koldova: Poesie aus Glas

via © Lucie Koldova

Dienstag, 7. Juli 2015

Nordlichter: Lampen von Pholc

Helle Lampen von dem dänischen Label Pholc vor einer schwarzen Wand
Das schwedische Lampenlabel Pholc will das skandinavische Design mit Punk aufmischen.

Bei Punk denke ich an The Clash, Sex Pistols und Vivienne Westwood, die als "Queen of Punk" John Lydon (Sänger von den Sex Pistols) zerrissene Jeans und Netzhemden auf den Leib schneiderte. Aber Lampen? Die sind mir bei Punk bisher nicht in den Sinn gekommen. 

Dann verschicken die Designer des schwedische Labels Pholc, das seit über 50 Jahren Lampen entwirft, eine Pressemitteilung: "Wir wollen dem gradlinigen skandinavischen Stil mit Punk-Elementen aufmischen". 

Das will ich sehen! Sofort klicke ich mich durch die neue Kollektion des Lampenherstellers: Schlichter nordischer Stil? Ja, den erkenne ich. Mir fallen auch die ungewöhnlichen Formen auf (gelungen!), aber wo bitte ist der Punk? 


via © Pholc
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Montag, 23. März 2015

Styling / Soft Colors




Die Welt ist grell. 

Zumindest in der Stadt. Überall Leuchtreklame und Werbeplakate mit schreienden Farben. Das Fernsehen und Internet sind ständig verfügbar und auch nicht gerade zurückhaltend.

Wie angenehm ist es da, Ruhezonen zu finden. Räume, die unaufdringlich schön sind; Stylings, die mit wenigen Dingen und sanften Farben auskommen ... 

In diesem Sinne einen entspannten Start in die neue Woche. 

Lampe, Vase, Dosen, Schale von Hübsch Interior

via © Hübsch Interior
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Donnerstag, 12. März 2015

Sind gut gelaunte Designer kreativer?

Acht kreative Köpfe aus Stockholm bringen Farbe ins schwedische Design ...
Acht kreative Köpfe aus Stockholm bringen Farbe ins schwedische Design ...


Sie sind zu acht. Und liegen entweder zusammen auf den Boden oder springen gleichseitig in die Luft. 

Die Rede ist nicht von einer Boygroup, die ihre neue Show einübt, sondern vom Note Design Studio aus Stockholm und die Präsentation auf ihrer Website. Hinter dem Namen Note Design Studio verbergen sich Alexis, Boaz, Charlotte, Christiano, Daniel, Johannes, Jesper, Kristoffer und Sanna, die sich zusammengetan haben, um Möbel und Lampen zu gestalten - wie "Fuse", eine Pendelleuchte aus farbigen Porzellan und Holz. Die "Note Desinger" haben nicht nur Erfolg mit ihren Entwürfen, sondern auch Spass bei Arbeit: "Wir lachen und diskutieren viel", erklärt Johannes, einer der Gründer des Studios.

Beeinflusst die gute Laune der acht Stockholmer Kreativen das Design ihrer Produkte? Irgendwie schon. Wer greift zu Orange und kräftiges Grün, wenn er schlecht drauf ist. Das Note Design Studio bringt jedenfalls Farbe in die schwedische Interiorwelt, die sonst eher monochrom ist. 

via © Note Design Studio 

Mittwoch, 28. Januar 2015

Schön schlicht / Lampe von Cecilie Manz

Stillleben mit einer Hängelampe von der Designerin Cecilie Manz
Gleich drei Lampen hängen über einem Esstisch.



Vom ersten Entwurf bis zum fertigen Möbelstück vergehen bei der dänischen Designerin Cecilie Manz schon mal drei Jahre. 



Drei Jahre, in denen die 43-jährige mit Materialien, Formen und Farben experimentiert, Ideen entwickelt und sie wieder verwirft, verwirft, ihre Modelle mit nach Hause nimmt, um sie ihre Funktionalität zu prüfen, bis sie das Gefühl hat, jetzt ist die Sache stimmig. Dann räumt sie mit ihren Möbeln, Lampen und ihrer Keramik Preise ab. In den letzten zehn Jahren gewann sie sechs Awards. Wikipedia zählt sie zu den führenden Designern ihrer Generation.

Zwar wurde die Hängelampe Mingus, die Manz für das dänische Label Lightyears entworfen hat, nicht ausgezeichnet. Aber sie war nominiert für den Bolig Magasinets Design Awards 2013. Ob mit oder ohne Preis mir gefällt die schlichte Lampe.

via © Lightyears
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Montag, 6. Oktober 2014

Überraschend / Lampen von Nendo


Der Himmel über Hamburg. 
Grau verhangen. 
Aber das ist nicht weiter tragisch, denn ich mag die Farbe. 

Genauso wie die ruhige Stimmung der heutigen Fotos - vor grau-weiß gekalkten Wänden verströmen ungewöhnliche Lampen aus Glas warmes Licht.

Gestaltet wurde die Leuchten von den jungen Designern von Nendo, was im Japanischen Knete oder Tonerde bedeutet. Der Name ist dann auch Programm: "Wir möchten flexibel und fließend sein. Unsere Entwürfe sollen kleine Überraschungen bereiten und den Menschen einen "!"-Moment schenken", sagt der Japaner Oki Sato, Gründer von Nendo mit Büros in Tokio und Mailand. 

Die Überraschung ist ihnen mit diesen Lampen gelungen ... wie auch schon beim Geschirr, dass sie für das schwedische Fashion-Label Cos entwickelt haben hier und bei dem Regal und Sofa für BoConcept hier.   

Falls Du Dich für die grau-weißen Wände interessierst, dann findest Du hier mehr Infos über Kalkfarben und wie man sie aufträgt. 

Und was denkst Du über die Nendo-Lampen? 

via © Nendo 
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Montag, 29. September 2014

Designerlampe oder wie viele Zimmer hat Erdogan?

Lampe "The Pendant" vom dänischen Hersteller Pandul, Erdogan, Obama
Schwarze Lampe vom dänischen Hersteller Pandul


The Sixties waren überraschend modern. Oder hättet Ihr gedacht, dass der dänische Designer Hans J. Wegner die Lampe "The Pendant" bereits 1962 entworfen hat? Ich nicht ....

Sie ist ein Designklassiker und wird seit einigen Jahren von Pandul, einem dänischen Lampenlabel, wieder aufgelegt. Trotzdem wird der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan sie sicher nicht in seinem neuen Amtssitz aufhängen. Obwohl er im sogenannten "Weißen Palast" am Rande der Hauptstadt Ankara genug Platz und Decken dafür hätte - immerhin hat der Sitz 1000 Zimmer. 

Ich konnte es kaum glauben, als ich diese Zahl im Spiegel las. 1000 Zimmer. Nur mal so zum Vergleich: Der Buckingham Palace in London bietet auch schon massig Platz - 800 Räume. Das Weiße Haus in Washington fällt dagegen eher klein aus mit seinen 132 Zimmern, 35 Bädern, acht Treppenhäusern, drei Aufzügen, einem Swimmingpool, Tennisplatz, Kinosaal und einer Bowlingbahn. Nachdem Barack Obama dort einzog, kam noch ein Basketballplatz dazu.

Doch den Vogel schießt Ergodan ab und geht nebenbei mit Wasserwerfern und Tränengas gegen Demonstranten in Istanbul vor.  

via © Pandul, Heidi Lerkenfeldt (Fotos)
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Donnerstag, 4. September 2014

Schöner Schein / Stehlampe von LampGustaf



Es sieht fast so aus, als würde sich "Legend" (von LampGustav) vor dem Stuhl verneigen und sagen "Küss die Hand Gnä´Frau".
Die Phantasie ging schon als Kind mit mir durch. Ich sah einen Gegenstand und plötzlich entwickelte er ein Eigenleben und die Geschichten begannen ...

Doch zurück in die Gegenwart und Realität: Denn "Legend" kommt nicht aus Wien, sondern aus Kinna, einer Kleinstadt in Schweden. Und auch wenn er nur mit einem Bein im Leben steht, so ist er doch geerdet. Denn sein Fuss ist aus Metall; der Arm aus Eichenholz und der Schirm aus hellgrauem Stoff.

via © LampGustaf
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Mittwoch, 27. August 2014

Light me up / Formschöne Glühbirnen

Eine größere Glühbirne hängt neben einem Bett im Schlafzimmer
Eine Glühbirne mit Messingfassung hängt im Bad über einem Regal mit Accessoires



Was lange ein No-Go war, wird zum Trend: Bis vor kurzem hätte sich wohl niemand eine nackte Glühbirne an die Decke gehängt. Doch dann  tauchen plötzlich Modelle auf mit ungewöhnlichen Formen, schönen Fassungen und gold- oder kupferschimmernden Glühfäden. Und mit einem Mal sind Glühbirnen hipp.


Vielleicht ist es ein verspäteter Protest gegen das Glühbirnenverbot von 2009? Der Lampendesigner Ingo Maurer sieht das so: "Ich war gegen das Verbot. Das Licht hat angefangen mit Feuer. Mit dem Ende der Wolframlampe ist es erloschen."

Und wie kann eine solche Glühbirne neben dem Bett befestigen werden? Ganz einfach: Einen runden Wandhaken (z.B. Gym von Hay) in die  Wand schrauben und das Lampenkabel durch den Haken ziehen. 


Mehr Lesen? Designerin Cecilie Manz und ihre Leuchten

via 1 © Bodie and Fou, 2 © House Doctor
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Freitag, 4. Juli 2014

Eine Lampe - dreimal anders



Drei Möbel-Designerinnen aus London nennen sich Ochre (Ocker) und haben dennoch einen Hang zu Grau. Damit laufen sie bei mir offene Türen ein.

Und so wie es 50 way to leave your lover
  gibt, so gibt mindestens genauso viele Varianten eine Lampe aufzuhängen. Und die Drei von Ochre dachten sich, wir spielen mal ein paar davon mit unserer Lampe "Celestial Pebbe" durch. 

Welche Variante sagt Dir am meisten zu? 

via © Ochre

Freitag, 20. Juni 2014

Lichtspiele / Lampe Mingus



Thank God, its friday ... 

Ich lasse die Woche mit Cecilie Manz ausklingen, einer dänischen Designerin, die in den letzten Jahren mit Preisen überhäuft wurde und die Lampe Mingus entworfen hat. 

Cecilie griff für Mingus in gleich sechs verschiedene Farbtöpfe (Weiß, Hell- und Dunkelgrau, Limone, Moosgrün und Schwarz). Keine schlechte Idee: Denn nicht jede Farbe passt zu jedem Tisch. Zusammen  geben beide den farblichen Rahmen für die anderen Dinge vor. 

Vor einiger Zeit habe ich mir eine hellgraue Lampe gekauft. Sie passt perfekt in meine Wohnung, doch die kleinen Schätze, die ich vorher auf dem Tisch stehen und liegen hatte, habe ich ausgetauschten müssen. Denn sie wollten so gar nicht mehr zu der neuen Lampe passen.

Auf der Website von Cecile noch mehr Farbspiele (hier).

via © Lightyears 

Donnerstag, 15. Mai 2014

Von der Leichtigkeit des Designs



Milia Seyppel mag es schlicht und ergreifend. Und so entstehen im Studio der Nachwuchsdesignerin zeitlos schöne Schalen, Lampen und Möbel ...

via © Milia Seyppel, 1 © Janne Peters,  2 + 3 © Stefan Thurmann, 4 © Silke Zander

Montag, 12. Mai 2014

Spot on!



Licht sei ihm noch wichtiger als die Einrichtung, sagte der französische Shootingstar unter den Architekten Joseph Dirand vor kurzem in einem Interview (mein Post über ihn und sein Pariser Apartment hier). Ich kann es ihm nachfühlen. Jetzt - da der Himmel über Hamburg seit Tagen grau ist und kaum Sonnenstrahlen durch seine Wolkendecke lässt, mache ich auch tagsüber wieder das Licht in meiner Wohnung an. 

Und irgendwie lag es dann heute auf der Hand, über Lampen zu bloggen.
Wer hat keine über dem Esstisch oder in der Mitte der Decke hängen? Doch wie wäre es denn mal mit diesen Varianten: Nicht nur EINE Lampe, sondern gleich ein Trio über einem Sideboard zu installieren (Fotos 1)?. Oder im Bad mal nicht nur die obligatorische Wandlampe über dem Spiegel anzubringen, sondern eine Hängelampe über den schönsten Platz, um ihn mehr zur Geltung zu bringen (Foto 2)?

Und wenn Ihr an einer ungewöhnlichen Stelle eine in Szene gesetzt habt, dann last es mich wissen ...   

Ach ja, und dann habe ich für Euch auf Pinterest zwei neue Pinnwände (Blue Note und Grey)zusammengestellt. Viel Spaß auf diesen Bilderreisen.

Und Ihr habt es vermutlich schon bemerkt, zur Zeit überarbeite ich nach und nach mein Layout. Seit neuesten gibt es jetzt oben rechts endlich 3 Buttons, um meinem Blog besser auf Bloglovin, Facebook und Pinterest verfolgen zu können. 

Lampen SU1001, SU1002 SU1000 und SU1011, Kosmetiktasche (House Doctor) 

via © House Doctor 

Dienstag, 29. April 2014

Die Linienrichterin Katty Schiebeck



Katty Schiebeck ist eine Interiorstylistin und Bloggerin aus Barcelona mit einem feinen Gespür für Linien und Farben - wie  diese Wohnung im Stadtteil Passier de Gracia zeigt. 

In der gesamten Wohnung ist ein Zickzack-Parkett verlegt. Es ist  eindrucksvoll, aber auch unruhig. Doch Katty schafft es, diese Unruhe nicht noch zu verstärken, sondern auszugleichen.

Wie macht sie das? In der Küche gelingt ihr das durch die Farben. So greifen die Einbauschränke und Stühle den hellen Ton des Parketts auf, nur kombiniert mit neutralem Weiß (Lampe und Marmor)und matten Kupfer. 
Auf dem Boden herrscht - wie gesagt - ein Zickzackmuster. Dagegen bilden die Schränke, Stühle und die langgesteckte Lampe senkrechte Linien und der Marmor-Block waagerechte. Doch diese Linien kommen sich nicht ins Gehege - das ist schon fast Kunst! Und so wie die Küche durchgestaltet ist, sind es auch die anderen Räume.

Gelungen finde ich auch das ungewöhnliche Bad. Das große Bild ähnelt  zwar nicht in den Farben, aber in seiner Struktur dem des Marmors (Badewanne). Katty erkennt solche Ähnlichkeiten und wiederholt sie, anstatt neue dagegen zu setzen. Und so entsteht ein harmonisches Ganzes. 

Mehr von Katty findet Ihr auf Ihrem Blog Somewhere I would like to live.
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via © Katty Schiebeck, Ruben Ortiz (Fotos)
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Montag, 28. April 2014

All in White




Seit Freitag bin ich mal wieder in Berlin. Ich habe die Kilometer, die ich diesmal durch die Stadt gelaufen bin, nicht gezählt. Dafür aber die Stunden, die ich gestern mit Ai WeiWei im Martin-Gropius-Bau verbracht habe - es waren drei. 

Ich fand die Ausstellung des wohl bekanntesten chinesischen Künstlers ziemlich spannend. Und tatsächlich gab es dann auch eine überraschende Parallele zwischen Interior und Kunst, die mich schmunzeln ließ:  Wie unter Architekten und Designer Marmor plötzlich wieder angesagt ist, so macht Ai WeiWei das Material erneut kunstsalonfähig. Wenn auch verfremdet: Sein Haus wird seit Jahren überwacht. Das thematisiert er, indem er in der Eingangshalle des Martin-Gropius-Baus sieben Überraschungskamera aus Marmor anbringen ließ ... 

Einen besseren Aufhänger für einen Post über Marmor gibt es eigentlich kaum noch. Und ich habe ihn mir auch schon soooo schön ausgemalt. Doch dann sind die Freigaben für die Fotos nicht rechtzeitig gekommen. Es ist illegal, Fotos aus dem Internet einfach so auf dem eigenen Blog zu veröffentlichen. Und teuer kann es auch werden, wenn man dabei erwischt wird. Deshalb lasse ich mir vorher das Okay für eine Veröffentlichung geben. Das ist oft umständlich und dauert manchmal einfach länger als gedacht ...

Und deshalb bin ich heute auf Weiß umgeschwenkt. Denn nach grellen Farben ist mir nach den vielen Eindrücken der letzten Tage nicht ... 

Tisch "Tulip" (Knoll)
Vasen (HM)
Stehleuchte "Caravaggio" (Lightyears)

via © 1 Lightyears © 2 Fantastic Frank © 3 HM © 4 Studio Dreyer + Hensley 
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Dienstag, 22. April 2014

In love with concrete



Wer mag schon Betonwüsten? 
Doch Lampen, Vasen und Bäder aus diesem Material kommen an. 

Und wer zuhause keine Betonwände hat, aber ihrer Optik verfallen ist, kann auf Tapeten in Betonoptik (z.B. "Concrete" von Piet Boon) zurückgreifen.

Trotz des betonharten Themas wünsche ich Euch allen nach dem langen Osterwochenende einen federleichten Einstieg in die neue Arbeitswoche. 

Tapete "Concrete" von Piet Boon
Vasen von Hanne Willmann, gibt es hier
Lampe von Itai Bar-On

via © 1 Jitske Hagens © 2 Menu  ©3 NSArchitects © 4 Itai Bar-On © Richard Lindvall
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Dienstag, 15. April 2014

Lampen aus grauem Glas



Letzten Samstag fand in Hamburg die Nacht der Museen statt. In einem der Ausstellungsräume hätten auch die Lampen "Mona" aus grauem Glas hängen können. Entworfen hat sie die Lichtgestalterin Lucie Koldova, die sich im Grenzgebiet von Kunst und Design bewegt. Kein Wunder, hat sie nicht nur Design und Architektur studiert, sondern auch Kunst. Heute lebt die Tschechin in Paris und hat dort ein Designstudio eröffnet. 

Weiterer Artikel über Lucie Koldova: Seifenblasen aus Glas.

via © Lucie Koldova 
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