Freitag, 27. März 2015

Glamour im Bad

Tschüss, ihr ungeliebten Fliesen, willkommen Marmor - ein Bad wird sinnlich ...
Tschüss, Ihr ungeliebten Fliesen, willkommen Marmor - ein Bad wird sinnlich ...


Im Sommer letzten Jahres hatte die 26jährige Patricia Goijens, Bloggerin(No Glitter No Glory) aus Antwerpen, endgültig genug. 

Nicht von ihrem Job, sondern von ihrem beige gefliesten Duschbad (Foto vom alten Bad hier). 

Zusammen mit dem Architekten Dieter Vander Velpen und Il Granito, einer Firma, die italienischen Marmor importiert und einbaut, renovierte sie den Raum. Und vielleicht ließ sich dabei von dem australischen Interior-Architekt Hecker Guthrie inspirieren, der zuvor einem Bad mit Marmor Sinnlichkeit gegeben hatte (hier). Die Fotos von diesem Raum gingen einmal um die Welt. 

Doch auch das Bad von Patricia kann sich sehen lassen ... und ich gebe ihm locker 10 von 10 Punkten. 

Marmorwand von Il Granito 
Schwarze Armaturen und Dusche "Tara" von Dornbracht
Wanne "Wessex" von Victoria + Albert Bath

via © Il GranitoDieter Vander Velpen (Fotos)
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Mittwoch, 25. März 2015

Schön schlicht / French Press

Kaffee kann der Beginn einer großen Liebe sein. Oder ihr Ende. Manchmal entscheidet eine French Press darüber ... zwei schön schlichte Kannen.
Kaffee kann der Beginn einer großen Liebe sein. Oder ihr Ende. Manchmal entscheidet eine French Press darüber ... zwei schlicht schöne Kannen


"Hast Du Lust, noch auf einen Kaffee mit raufzukommen?"

Der Beginn einer großen Liebe. 

Oder das Ende, bevor sie überhaupt angefangen hat. 

Denn sobald Du seine Wohnung betrittst, weißt Du auch schon, hier wirst Du Dich nie wohlfühlen. 
Du trinkst einen Schluck vom bitteren Filterkaffee und verabschiedest Dich freundlich bald wieder. 

Beide Situationen habe ich erlebt. Das Malheur und die große Liebe.
Aber auch sonst spielt Kaffee eine Rolle in meinem Leben: Denn nach dem Aufwachen tapse ich als erstes in meine Küche, fülle Kaffee in meine Bodum-Kanne, gieße heißes Wasser darüber, warte bis der Kaffee sich gesetzt hat, schenke ihn in eine Tasse und gehe zurück in mein Bett. Ich liebe diese Stille vor dem Alltagssturm ...

Doch meine Glas-Kanne bekommt jetzt Konkurrenz - von einer schlichten French Press aus Porzellan mit kupferfarbenen Griff. Die Frage ist nur, ob ich sie in Grau oder in Weiß nehme ... 

French Press von Yielddesign (ab 1. Mai)

via © Yielddesign
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Dienstag, 24. März 2015

Dreamteam / Holz und Beton

Was passiert, wenn ein britischer Architekt, der den Sommer über in Galizien lebt, Eichenholz in die Hand nimmt? Es wird modern und hell ...


Eichenholz - ich denke sofort an erdrückende Schrankwände in deutschen Wohnzimmern.

Doch was passiert, wenn ein britischer Architekt, der mit einer Argentinierin verheiratet ist und den Sommer über an der Küste Galiziens lebt, das Material in die Hände nimmt? 

Es wird modern. Und hell. David Chipperfield hat gerade aus Eiche einen großen, schlichten Tisch für das deutsche Label E15 entworfen. 
Und er präsentiert ihn in einem von ihm entworfenen Betonhaus in Berlin, das der Architekt als Büro und Wohnung nutzt.

Was mir an dem Projekt gefällt, ist nicht so sehr die Form des Tisches, als vielmehr die Kombination aus hellem Holz und grauem Beton. 


Helle Holzmöbel hat der eine oder andere vielleicht, aber Betonwände? Doch es gibt Alternativen - wie Betonplatten, die an die Wand geschraubt werden (z.B. von Panbeton) oder Tapeten, die täuschend echt wie Beton aussehen(z.B. von Piet Boon).

Mehr Inspiration zum Thema Beton und helles Holz auf meinem Blog: 

via © e15
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Montag, 23. März 2015

Styling / Soft Colors




Die Welt ist grell. 

Zumindest in der Stadt. Überall Leuchtreklame und Werbeplakate mit schreienden Farben. Das Fernsehen und Internet sind ständig verfügbar und auch nicht gerade zurückhaltend.

Wie angenehm ist es da, Ruhezonen zu finden. Räume, die unaufdringlich schön sind; Stylings, die mit wenigen Dingen und sanften Farben auskommen ... 

In diesem Sinne einen entspannten Start in die neue Woche. 

Lampe, Vase, Dosen, Schale von Hübsch Interior

via © Hübsch Interior
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Freitag, 20. März 2015

Norm Architects / Farbwechsel

Sie sind die Weißmacher unter den Architekten. Doch dann entdecken die Norm Architects dunkle Farben ...
Sie sind die Weißmacher unter den Architekten. Doch dann entdecken die Norm Architects dunkle Farben ...
Sie sind die Weißmacher unter den Architekten. Doch dann entdecken die Norm Architects dunkle Farben ...


Sie waren die Weißmacher unter den Architekten. 

Kein Raum, kein Haus konnte den Norm Architects aus Kopenhagen weiß genug sein. Doch vor einigen Monaten entdeckten sie plötzlich eine ganz andere Farbwelt: Ihre letzten Entwürfe sind von einem satten Braun kombiniert mit matten Schwarz geprägt. 

Auch schön. Oder?  

Weiterer Post über die Norm Architects hier

Kissen "Raw", Schalen "Circular", Hocker "Flip around" von Norm Architects für Menu

via © Norm Architects 
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Mittwoch, 18. März 2015

Linie Design / Rugs

Lieber auf dem Teppich bleiben, als wie ein HB-Männchen in die Luft zu gehen. Das gelingt besonders gut mit einem schönen Kelim.
Lieber auf dem Teppich bleiben, als wie ein HB-Männchen in die Luft zu gehen. Das gelingt besonders gut mit einem schönen Lederteppich.


Auf dem Teppich bleiben.

Das hätte auch Bruno machen sollen.

Besser bekannt als HB-Männchen passiert der Zeichentrickfigur aus den 60er Jahren ein Missgeschick nach dem anderen und sie geht dabei regelmässig in die Luft. Erst eine Zigarette der Marke HB holt sie wieder runter. So die Werbung. 

Die Bruno-Spots sind bis heute Kult. (Beim Ansehen der Filmchen besser den Ton ausschalten, denn der ist scheußlich). Das HB-Männchen kennen sie selbst bei Linie Design, die ihren Sitz in der der dänischen Kleinstadt Lyne haben. Das Label stellt Teppiche mit schönen Farbverläufen von Weiß zu Hellgrau her. 

Als ich die Dänen frage, ob sie denn dem HB-Männchen einen Teppich gesponsert hätten, lachen sie und sagen: "Klar doch".

via © Linie Design
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Montag, 16. März 2015

In the Mood for Grey

Was muss sich die Farbe Grau alles anhören? Sie sei langweilig, trist und spießig. Dabei kann sie richtig sexy wirken - zum Beispiel als Wandfarbe.
Was muss sich die Farbe Grau nicht alles sagen lassen. Sie sei langweilig, trist und spießig. Dabei kann sie richtig sexy wirken - zum Beispiel als Hintergrund  
Was muss sich die Farbe Grau nicht  alles sagen lassen? Sie sei langweilig, trist und spießig. Dabei kann sie richtig sexy wirken - wie der Teppich und Stuhl von Ochre zeigen.

London, Kopenhagen, Helsingborg - drei Städte und ihre Labels. 

So unterschiedlich Ochre, Royal Copenhagen und Olsson & Jensen auch sind, eins haben sie gemeinsam: Sie setzen auf Grau. Sei es, dass sie gleich ganze Möbel- und Teppich-Kollektionen in dieser Farbe produzieren oder aber einen grauen Hintergrund wählen, um ihre Produkte stilvoll zu präsentieren. 

Doch was muss sich Grau immer wieder alles anhören?! Es sei spießig, langweilig und trist. Dabei finde ich, dass die Farbe richtig sexy wirken kann. Wie die drei heutigen Bespiele beweisen ...  

Brauchst Du noch mehr Beweise? Die kannst auf meinem Moodboard Grey auf Pinterest sammeln. 

Oder bist Du eh schon ein Grau-Fan?

Tisch, Stuhl, Lampe (Foto 1) von Ochre
Geschirr (Foto 2) von Royal Copenhagen 
Stuhl, Teppich (Foto 3) von Olsson & Jensen 

via 1 © Ochre, 2 © Royal Copenhagen, 3 © Olsson & Jensen
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Samstag, 14. März 2015

Sevil Peach / Helles Atelierhaus für einen Künstler

Die Innenarchitektin Sevil Peach gestaltet ein Haus um, das einst dem Illustrator von Charles Dickens gehörte. Heute besitzt es wieder ein Künstler und für ihn schafft Peach ein lichtdurchflutetes Refugium.  
Die Innenarchitektin Sevil Peach gestaltet ein Haus um, das einst dem Illustrator von Charles Dickens gehörte. Heute besitzt es wieder ein Künstler und für ihn schafft Peach ein lichtdurchflutetes Refugium.
Die Innenarchitektin Sevil Peach gestaltet ein Haus um, das einst dem Illustrator von Charles Dickens gehörte. Heute besitzt es wieder ein Künstler und für ihn schafft Peach ein lichtdurchflutetes Refugium.
Die Innenarchitektin Sevil Peach gestaltet ein Haus um, das einst dem Illustrator von Charles Dickens gehörte. Heute besitzt es wieder ein Künstler und für ihn schafft Peach ein lichtdurchflutetes Refugium.


Gestern habe ich bereits das Bad dieser Künstlervilla in London gezeigt. Heute sind Küche, Wohnzimmer und Flur an der Reihe. 

Das Backstein-Haus gehörte mal dem berühmten Illustrator Frederick Barnard, der die Bücher von Charles Dickens bebilderte. In den 60er Jahren wurde es dann in zwei Maisonette-Wohnungen mit vielen kleinen und dunkeln Räumen aufgeteilt. 

Vor kurzem hat ein Künstler das inzwischen heruntergekommene Gebäude gekauft. Und er beauftragt die in der Türkei geborene und in London lebende Innenarchitektin Sevil Peach damit, es umzugestalten. Als erstes reißt sie die in den 60er Jahren eingezogenen Wände ein und macht aus zwei Wohnungen wieder eine. 

Jetzt sind die Räume groß und hell. Ein Eindruck, der durch die weißen Wände und Eichendielen noch verstärkt wird. 
Die Einrichtung ist perfekt darauf abgestimmt - helle Holzmöbel kombiniert mit hellgrauen Sofas und weißen Schränken.

In diesem Atelierhaus würde ich auch gerne arbeiten ...

Stühle in der Küche: PP503 von Peter J. Wegner
Stuhl im Flur: PP501 von Peter J. Wegner

via © SevilPeach A+DGilbert McCarragher (Fotos)
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Freitag, 13. März 2015

Badetag mit Sevil Peach

Die in London lebende Innenarchitektin Sevil Peach hat türkischen Wurzeln und ist eine Grenzgängerin. Nicht nur im geographischen Sinne, sondern auch in ihren Interiors.
Die in London lebende Innenarchitektin Sevil Peach hat türkischen Wurzeln und ist eine Grenzgängerin. Nicht nur im geographischen Sinne, sondern auch in ihren Interiors.


Sevil Peach ist nicht der Name eines mädchenhaften Fashionlabels, das pfirsichfarbene Kleidchen näht, sondern der einer türkischen Innenarchitektin mit einem Studio in London. 

Sie ist eine Grenzgängerin. Nicht nur im geografischen Sinne, sondern auch in ihrer Arbeit: Vor kurzem hat ihr Büro das rotgeklinkerte Haus eines Künstlers in der britischen Hauptstadt umgebaut. 

Das Bad in diesem Haus ist so schön wie ungewöhnlich. Mit Schiebetüren, die in einen Patio führen, mit einer freistehenden Holzwanne, weißen Gardinen, die von Boden bis zur Decke reichen, und Lampen, die ich eher in einem Wohnzimmer erwartet hätte als im Badezimmer. Meines sieht definitiv anders aus. 

Der Raum, den die SevilBeach A+D gestaltet haben, erinnert mich an ein Bad von Vincent van Duysen (hier). Der belgische Architekt ist auch so einer, der Wohn-Konventionen gerne hinter sich lässt und im Interior neue Wege geht. 

Morgen zeige ich den Rest des Hauses - bis dahin ...

via © SevilPeach A+DGilbert McCarragher (Fotos)
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Donnerstag, 12. März 2015

Sind gelaunte Designer kreativer?

Acht kreative Köpfe aus Stockholm bringen Farbe ins schwedische Design ...
Acht kreative Köpfe aus Stockholm bringen Farbe ins schwedische Design ...


Sie sind zu acht. 

Und liegen zusammen auf den Boden oder springen gleichseitig in die Luft. 

Die Rede ist nicht von einer Boygroup, die ihre neue Show einübt, sondern vom Note Design Studio aus Stockholm. Alexis, Boaz, Charlotte, Christiano, Daniel, Johannes, Jesper, Kristoffer und Sanna gestalten zusammen Möbel und Lampen - wie "Fuse" aus Porzellan und Holz. Sie haben damit nicht nur Erfolg, sondern auch Spass: "Wir lachen und diskutieren viel", erklärt Johannes, einer der Gründer, in einem Interview.

Und ich habe mich gefragt, ob gute Laune das Design beeinflusst? Ich kann die Frage nicht wirklich beantworten. Klar ist jedoch, dass die acht Kreativen aus Stockholm Farbe ins schwedische Design bringen, das sonst eher monochrom ist. Die Farbpalette reicht oft gerade mal nur von Weiß über Grau bis Schwarz. 

via © Note Design Studio 

Dienstag, 10. März 2015

Stimmungsvoll / Lookbooks von TOAST

Jeden Monat veröffentlich die Design- und Modemarke TOAST Lookbooks mit stimmungsvollen Fotostrecken


Am Morgen des 31. August 1997 laufen die Nachrichten-Ticker heiß: Lady Diana ist nach einem Autounfall in Paris gestorben. 

Am selben Morgen starten zwei Briten, Jessica und Jamie Seaton, in der Scheune ihres Hauses in Wales einen Versandhandel für selbstgefärbte Pyjamas. Sie nennen ihn - very british - TOAST. 
Und sie fragen sich: Warum müssen beide Ereignisse auf einen Tag fallen? 

Heute, 18 Jahre später, ist die Aufregung von damals vergessen. Und aus dem kleinen Versand, bei dem man nur telefonisch bestellen konnte, ist ein großer Onlineshop für Fashion und Wohnaccessoires mit Sitz in London und elf Geschäften in ganz Großbritannien geworden. 

Mir fiel TOAST nicht durch die Schlafanzüge auf, sondern weil die Briten einen Hang zum Minimalismus und zur Fotografie haben. Jeden Monat bringen sie gleich mehrere  Lookbooks (Women, Men, House & Home) heraus. In ihnen zeigen sie ihre aktuellen Kollektionen kombiniert mit sehenswerten Landschafts- und Architekturaufnahmen.

Mehr von Toast auf meinem Blog hier

Tassen, Teller, Bad-Accessoires von Toast

via © Toast
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Freitag, 6. März 2015

On board / Was eine Stylistin aus einem Regal macht

Wie die Interior-Stylistin Claire Delmar ein Regal dekoriert


Felipe Hess - der erst 31jährige Shooting-Star unter den brasilianischen Innenarchitekten sagte mal: "Zeige mir Dein Regal und ich sage Dir, wer Du bist."

Was würde er zu diesem Board sagen? 
Vermutlich erstmal "wow". Und dann vielleicht: Die Person, die es gestaltet hat, 

hat ein Auge für Details ...
Denn alle Gegenstände passen zu einander und sind harmonisch im Regal angeordnet.

hat keine Angst vor Formen ... 
Denn sie spielt gleichzeitig mit runden und eckigen Formen. Was übrigens immer spannend ist.

versteht es, Farben miteinander zu kombinieren ... 
Denn sie nimmt neutrales Hellgrau als Grundfarbe und kombiniert es mit Schwarz, auffälligem Braun (Holzregal und Holzgriffe an den Schränken)und Weiß. Solche Griffe gibt es im Holzfachhandel, in Hamburg z.B. im A & J HolzzentrumVor der grauen Kulisse fangen Braun und Weiß an zu Leuchten. Das gibt dem Ganzen erst den richtig Kick.  

Und wer hat das Regal und den Rest drumherum gestaltet? 
Die Food- und Interoir-Stylistin Claire Delmar, die zusammen mit ihrem Mann und 4-jährigen Sohn in einem Haus in Sydney lebt. Das Board hängt ihrer Waschküche ...

Sehenswert ist auch Claire´s Blog, auf dem sie ihre aktuellen Stylings vorstellt.

via ©  Claire Delmar  
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Donnerstag, 5. März 2015

Knisternde Momente

Stilvolles Schlafzimmer fotografiert von Heidi Lerkenfeldt
Stilvolles Schlafzimmer fotografiert von Heidi Lerkenfeldt


Doch, es gibt sie. 

Geräusche, die Endorphine freisetzen. 

Wenn ich mich mit meiner Daunendecke zudecke, entsteht ein knisternder Moment. Einer, der für mich mit Geborgenheit verknüpft ist.  

Und vielleicht bilde ich es mir nur ein, aber Leinen scheint für das Rascheln meiner Decke durchlässiger zu sein als Jersey, Viskose oder Baumwolle. Diese Stoffe, die ich auch getestete habe, dämmen es eher. Doch ich suche nun mal die Knister-Kicks. 

Einen Kick habe ich auch bekommen, als ich die Schlafzimmer-Fotos entdeckte, die die dänische Interior-Fotografin Heidi Lerkenfeldt aufgenommen hat. 

Und wie sollte es anders sein? Die Betten in diesen minimalistischen Räumen sind auch mit Leinen bezogen

Bettwäsche von Geismars Væverier A/S
Schwarze Lampe "Black Orchid" von Serge Mouille (danke, Mari, für den Tipp)

via © Geismars Væverier A/S, Heidi Lerkenfedt (Fotos)