Mittwoch, 26. Februar 2014

Madame Stoltz lässt grüßen



Madame Stoltz heißt mit Vornamen Pernille, kommt aus Dänemark und ist mit den Jahren immer schöner und klarer geworden  - wie ihre neue Kollektion zeigt.

Da ich ungewöhnliche Lebensläufe mag, erzähle ich mal kurz den von Pernille: Anfang der 90er Jahre reist die damals 20-jährige Dänin nach Asien. In Indien kauft sie auf Flohmärkten Schmuck, reist damit nach Griechenland und verkauft ihn teuer am Strand an Touristen. 3 Jahre geht das so hin und her. Dann kehrt sie nach Dänemark zurück, heiratet und eröffnet in Kopenhagen zunächst einen kleinen Laden für Schmuck, Körbe und Kerzenständer - Dinge, die sie aus Indien mitbrachte. 

1997 dann gründet sie das Label "Madame Stoltz" und beginn in großem Stil die indischen Waren an andere Geschäfte zu verkaufen

Drei Jahre und zwei Töchter später zieht sie mit ihrer Familie nach Bornholm. Noch immer fliegt sie mindestens viermal im Jahr nach Asien. Ihr Mann kümmert sich um die Logistik und die Finanzen. Zusammen haben sie inzwischen 14 Mitarbeiter und verkaufen ihre Produkte an Läden in ganz Europa.  

Falls einer von Euch jemals davon geträumt hat, sich selbständig zu machen, der sei durch diese Story ermutigt! 

via Madame Stoltz
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Montag, 24. Februar 2014

French Style



Ich bin gerade in den Niederlanden und würde von hier aus gerne weiterfahren in Richtung Süden, nach Frankreich. In Carcassonne würde ich dann anhalten und mich in das kleine, aber feine Hotel La Maison Pujol mit nur 4 Gästezimmern einquartieren, einem ehemaligen Landgut, das nicht nur mitten in den Weinbergen liegt, sondern auch ungewöhnlich eingerichtet ist ...

Danke Manolo für die Fotos!

Samstag, 22. Februar 2014

All in White



Ich bin geflasht von soviel Licht und Stille ... 
Dieses 36 qm kleine Apartment in Sitges an der spanischen Küste ist der Rückzugsort von  ... ja, was meinst Du, von wem? Denkst Du eher an eine Frau oder eher an einen Mann?

Des Rätsel Lösung ist: Ein Professor für Kunstgeschichte an der Sorbonne zieht sich hierhin zurück, wenn ihm Paris zu laut wird. Die Wohnung, die zu einem Innenhof hinausgeht, wurde von dem spanischen Architektenduo Colombo & Serboli in einen einzigen  hellen Raum umgestaltet. Dabei reflektiert der weiße Harzfussboden das Licht und lässt den Raum weit erscheinen (mehr zu dem Projekt hier). 

via Colombo and SerboliRoberto Ruiz (Fotos)
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Freitag, 21. Februar 2014

Pastellfarben



Als ich gestern Morgen aus der Haustür trat, hatte ich es eilig. Dennoch blieb ich am eisernen Gartenzaum stehen. Denn im Vorgarten blühten plötzlich Krokusse in zartem Rosa.

Und ob Ihr es glaubt oder nicht, sie haben den Ausschlag für den heutigen Post gegeben. Denn plötzlich war mir nach Frühling, nach milden Temperaturen und Sonnenstrahlen, danach morgens wieder meinen ersten Kaffee draußen zu trinken und warme Strickjacken und Pullover im Schrank zu lassen zu können. 

Und ich erinnerte mich an diese Fotos mit pastellfarbenen Touch - an die Tongue Chairs, entworfen von Arne Jacobsen, in Vergessenheit geraten und jetzt von Howe wieder entdeckt und der Vase der Designerin Hilde Mork

Ach ja, und was sagt Ihr eigentlich dazu, dass Facebook WhatsApp aufgekauft hat? 

via Howe, HYSJ 
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Mittwoch, 19. Februar 2014

Unendliche Welten



Das Textil-Universum dehnt sich aus: Jan Kath hat bewiesen, dass Orientteppiche cool sein können, nun steuert das Bochumer Stilunternehmer das Teppichdesign in neue Dimensionen.

Wenn Jan Kath im Flugzeug sitzt, blättert er gerne in arabischen Modemagazinen. "Ich werde dafür immer schräg angeguckt", erzählt der Teppich-Designer, während er durch die Bochumer Fabrikhalle führt, die er als Headquartier und Archiv nutzt. Verunsichern lässt er sich dadurch nicht, schließlich orientiert er sich bei seinen Entwürfen stärker an der Mode als am Interiordesign. Und die Erwartungen anderer zu erfüllen, ist ohnehin nicht sein Ding. 

Geahnt hat Kath das wohl schon, als er mit 20 Jahren nach einer kaufmännischen Lehre nach Asien aufbrach. Das Teppichgeschäft seiner Familie zu übernehmen, reizte ihn nicht, lieber erkundete er Indien, Nepal und die Mongolei. Als ihm dann in Kathmandu ein Lieferant seiner Eltern über den Weg lief, heuerte er aus Geldmangel bei ihm in dessen Knüpferei als Qualitätskontrolleur an. Schließlich übernahm er den ganzen Laden und stieg zu einem der weltweit gefragtesten Teppichdesigner und -produzenten auf. 

Doch auch wenn eine märchenhafte Fügung am Anfang seiner Karriere stand - Jan Kaht hat seinen Erfolg nicht nur jenem Aladin-Moment zu verdanken, sondern in erster Linie seinem gestalterischem Gespür. Seine ersten Designs entwickelte der Autodidakt Ende der Neunziger Jahre "aus der Not heraus", weil er noch keinen professionellen Gestalter bezahlen konnte. "Ich habe im Trial-and-Error-Verfahren gearbeitet", gesteht er im Rückblick, "und dauernd nach rechts und nach links geschaut". 

Der kreative Knoten platzte, als er sich traute, den Mainstream hinter sich zu lassen, und die Lust an der Avantgarde entdeckte. Mit der ikonischen Kollektion "Erased Classic" hatte er sein Thema gefunden: Erosion als Dekor und Statement. Die Ornamente italienischer Renaissance-Gewebe scheinen auszufransen, zu verblassen oder von Säure zersetzt zu werden. "Auferstehen aus Ruinen" nennt Kath das Prinzip, Zerstörung als Neuanfang. Sein kunstvoll geknüpften Unikate lassen sich auch als selbstironische Auseinandersetzung mit dem familiären Erbe lesen. Als Anspielung auf den damaligen Überdruss an herkömmlichen Orientteppich und auf die desolate Lage der Knüpfbetriebe. Als Hommage an die Industriebrachen seiner Heimatstadt Bochum. 

Effekte des Erodierens hat der 42-Jährige seither variantenreich durchgespielt. Für die Kollektion "Erased Heritage" werden Bidjars und Agras in Rost- und Beigetönen mit hellen Schnitten und Schlieren verfremdet (eigentlich Wolken, aus dem Flugzeug aufgenommen und digital mit dem Grundmuster "gesampelt" wie Kath es nennt). "From Russia with Love" zeigt Folkloreblüten, die von milchigen Klecksen überdeckt scheinen - denn solche vermeintlichen Überlagerungen sind in einem Durchgang geknüpft, sie entstehen durch den Wechsel der Farbe oder der Florhöhe. 

Hört man Kath zu, die er verhalten-eindringlich den variierenden pH-Wert von Himalaya-Wolle oder den Unterschied zwischen türkischen und tibetanischen Knoten erläutert, wird schnell klar: Sein innovatives Design speist sich nicht nur aus der Faszination am Zerfall, sondern auch aus der Freude am spiel mit Materialien und am Ausreizen der handwerklichen Möglichkeiten.

Als Qualitätsmanager hat er gelernt, wie man Wolle mit Seide und Brennnesselfasern kombiniert und den Flor abstuft - technische Voraussetzungen, um dem Teppichdesign eine neue Dimension zu eröffnen. Entscheidend für die plastische Wirkung ist aber der Rohstoff: "Bei der Qualität bin ich konservativ", sagt Klath. Seine Werkstätten in Nepal, Indien und Marokko verarbeiten nur Wolle der vor Ort im rauen Klima grasenden Schafe, sie wird von Hand versponnen und gefärbt. So entsteht der sogenannte Abrasch, winzige Farbuntiefen, die das Design erst wirklich lebendig machen. 

Kaths Knüpfer sind gut ausgelastet: 20 Kollektionen hat der Designer mittlerweile herausgebracht. Woher nimmt er die Inspiration? "Ich gucke einfach in die Luft", sagt Kath. Soll heißen: Auf barocke Deckenfresken in Oberbayern, Graffiti in Manhattan oder Werbetafeln in Bangkok. Beim Pendeln zwischen Asien, den USA und dem Ruhrpott hat Kath sicher mehr Flugmeilen angesammelt als ein Kurzstreckenpilot. Wann immer ihm eine beiläufige Beobachtung nicht mehr aus dem Kopf geht, beginnt er zu recherchieren, in Archiven zu stöbern, Fotografen auf die Spur zu setzen. Für "Spacecrafted", eine seiner neuen Kollektionen hat Kath ganz nach oben geschaut: Teleskopfotos des Nachthimmels werden fotorealistisch in Wolle und Seide übersetzt, mit einer Präzision von 200 Knoten pro Quadratzoll. Eine knüpferische Tour de France. 

Weitere Kollektionen sind in Arbeit. "Ich bin immer parallel auf vier, fünf verschiedenen Tracks unterwegs", erklärt Kath. Zum einen, weil er so viele Ideen habe, zum anderen um sich und seine Firma abzusichern. Gegen Bequemlich- und Behäbigkeit. Denn nichts fürchtet er mehr, als sich nicht weiterzuentwickeln. "Wir sehen uns als den Motor der Evolution in der Textilgeschichte", sagt er selbstbewusst.  
Foto via Jan Kath Design GmbH

Neues von Studiopepe


Manche Begegnungen sind schicksalshaft. So auch die von Arianna Lelli Mami und Chiara de Pinto. Sie liefen sich bereits in Mailand über den Weg, wo sie studierten. Mami Innenarchitektur und de Pinto erst Bildende Künste und dann Industriedesign.
Doch erst in Mexiko begann ihre Freundschaft. Ohne es zu ahnen, machten beide dort zur selben Zeit Urlaub und begegneten sich zufällig am Strand. 
Zurück in Mailand fingen sie an, zusammen zu arbeiteten, produzierten Editorials für Elle Decor und das T Magazin und entwickelten die ersten Produkte. 
2006 gründeten sie die Designagentur Studiopepe. Die Liste ihrer Kunden liest sich wie ein Who`s who des Designs und Interiors: von Agape über Fritz Hansen und B & B Italia bis hin zu Spotti Milano, einen High-End-Händler mit einem gefragtem Showroom. 
Ihre überraschenden Stylings und Installationen für Kataloge, Zeitschriften und Ausstellungsräume inspirieren mich. Deshalb stelle ich heute einen kleinen Querschnitt ihrer Arbeiten vor.   
Ihr Stil? Minimalistisch, eklektisch, emotional. 
Ihre Herangehensweise: Das Duo ist oft unterwegs, sammelt Inspiration und Gegenstände und experimentiert später im Studio mit der Kombination von Farben, Formen und Materialien und mit ungewöhnlichen Assoziationen.  

via Studiopepe., Andrea Ferrari, Andrea Garuti (Fotos)
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Montag, 17. Februar 2014

Lichtspiele



Ich muss gestehen, heute fällt es mir ein wenig schwer, einen neuen Post zu schreiben. Denn sobald er online ist, erscheint "Remy Meijers Gespür für Grau" nicht mehr als erstes auf dem Blog, wenn er aufgerufen wird. Und die Story ist schon jetzt in meiner Fame of Hall 2014.

Nun gut - ich lasse dann mal die Vergangenheit hinter mir (was ja nicht immer das Schlechteste ist, denn sie kann auch wie eine Bleikugel am Fuß hängen) und wende mich der Gegenwart zu: Es gibt bestimmt mehr als fifty ways to hang a lamp. Heute geht es aber nur um einen dieser Wege - nämlich um das Zusammenspiel von Tisch und Lampe. 

Foto 1: Über dem langen Tisch hängen gleich drei Aeon Rockets. Die runden Lampen sind zur Hälfte grau. Die Tischbeine sind auch in dieser Farbe gestrichen und sie haben Rundungen. Dadurch wirkt das Ensemble harmonisch.

Foto 2: Die gleiche Lampe, aber ein anderer Tisch. Die runde Aeon Rocket hängt diesmal mittig über dem runden Tisch. Rund und rund - das kommt schon mal gut. Zudem ähnelt diesmal das rautenförmige Muster der Lampe dem der gezackten Tischbeinen.

Wann hast Du zum letzen Mal eine Pendelleuchte gekauft und worauf hast Du - neben dem Preis - geachtet? 

via Lightyears
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Samstag, 15. Februar 2014

Remy Meijers Gespür für Grau



Wenn es ein Haus gibt, das in seiner Anmutung eins zu eins meiner Vorstellung entspricht, dann ist es dieses. Es steht in Den Haag und wurde von dem Innenarchitekten Remy Meijers gestaltet. Die Philosophie des Niederländers lautet: Es kommt auf das große Ganze an und nicht auf ein einzelnes Möbelstück. 

Und das große Ganze fängt für ihn mit einem einheitlichen Farbschema an, dass sich durch alle Räume zieht: Heller Holzfußboden, dazu weiße Wände, an denen einzelne Flächen hellgrau gestrichen (siehe Schafzimmer) oder mit braungrauen Platten abgesetzt sind (Wohnzimmer). 

Klar, hätte Meijers auch ganze Wände grau streichen können, aber das hat er nicht getan. Im Schlafzimmer z.B. verbindet die graue Fläche das Bett mit dem kleinen Sitzelement, auf dem eine Schale steht. Denke ich mir das Grau in diesem Raum weg, wäre er immer noch schön, aber er hätte um Längen verloren.

Auch die Möbel, Gardinen und Lampen sind in Weiß, Grau, Braun. Nur im Schlafzimmer hängen über dem Bett gleich drei schwarze Lampe. Und damit schließt sich dann der dezente Farbkreis dieses Hauses. 

Wenn Meijers nicht das passende Möbelstück findet, entwirft er es selbst - wie die Tische in Wohn- und Esszimmer (Remy Meijers Collectie).

Was beeindruckt Euch am meisten in diesem Haus? 

Bett, Sofa von B&B Italia
Die schwarzen Lampen, die über dem Bett hängen, sind von Tom Dixon und sie gibt es in meinem Online-Shop.

via Remy Meijers Interieurarchitectuur
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Freitag, 14. Februar 2014

Neues von House Doctor



Nein, kaufen werde ich mir das Sofa "Oak" von House Doctor nicht. Aber es ist gekonnt in Szene gesetzt und spiegelt dabei gleich mehrere Trends wieder: Zum  einem wäre da das Motto "aus zwei mach eins". Denn Oak ist nicht nur ein Sofa, sondern auch ein Schubladen-Element. Und multifunktionale Möbel sind gerade groß im Kommen.

Zum anderen wird bei diesem Styling mit Formen gespielt. Das ist nicht wirklich neu. Neu ist aber die gezackte Variante - wie die Lampe links über dem Sofa und als absichtliche Ergänzung dazu rechts unten der Korb mit Rauten. 

Von den Formen mache ich für heute einen letzten Schwenk zu den Farben. War in letzter Zeit Schwarz absolut hip (zurecht, wie ich finde, mehr dazu hier), so sind dieses Jahr wieder Pastellfarben zu sehen - in diesem Fall Hellblau (Sofa-Stoff, Plaid, Kissen und Pouf).

Bleibt die Frage, welcher Trend sagt Dir zu und welcher nicht?

via House Doctor 
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Mittwoch, 12. Februar 2014

Sommerhaus der Designerin Shareen Joel



Wenn die Designerin Shareen Joel ausspannen will, fährt sie von Melbourne aus anderthalb Stunden auf dem Freeway M11 in Richtung Süden nach Sorrento, einem stillen Badeort an der Küste Australiens. Vor einigen Jahren hat sie sich dort zusammen mit ihrem Mann ein Grundstück gekauft und dieses Sommerhaus gebaut. 

Außen schwarz ist es innen leicht und luftig. Ein Effekt, der durch die wenigen Möbel und die Farben entsteht: Shareen kombiniert viel Weiß und Hellgrau mit warmen Leder, Holz und Kupfer. Dazu kommen blaue Elemente - immerhin ist das Meer in der Nähe. Ich kann es fast riechen ...

Danke, Brooke, für die Fotos!
via Brooke Holm (Fotos), Marsha Golemac (Styling) 
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Dienstag, 11. Februar 2014

Das Spiel von Licht und Schatten



Neulich traf ich auf einer Party eine ehemalige Kollegin von mir. Und wir haben uns lange über ein und dasselbe Thema unterhalten ... nein, nicht darüber, was aus der oder dem geworden ist ... sondern über die Farben Grau und Weiß, welche Nuancen es gibt, wie sie im Raum wirken und welchen Einfluss Licht und Schatten auf sie haben. 

Mit diesen Fragen hat sich auch Bronwyn Riedel, Inhaberin von Bauwerk Colour, beschäftigt. Sie stellt Kalkfarben her. 
Für ihr eigenes Bad hat Bronwyn gleich 4 verschiedene Weißtöne gewählt (Whitewash, Chalk, Eggshell und Stone). Abhängig davon, wie das Licht einfällt und ob es sich um eine durchgehende Wand (Foto 1) oder um eine Nische (Foto 2) handelt. Und passend zu den Tönen hat sie Schale, Seifen und Waschlappen ausgewählt. I like it!

Bronwyn bietet übrigens auf ihrer Website einen besonderen Service an (Colour Picker): Ich kann ein Foto meiner Wohnung hochladen und mir werden dann vier Farben angezeigt, die zu meiner Einrichtung passen würden. Ich habe es ausprobiert und fand das Ergebnis gar nicht so schlecht.

Danke Petrina Tinslay für die Fotos!
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Samstag, 8. Februar 2014

Neues von Menu



Als ich diese Fotos entdeckte, war ich hin und weg. Und ich musste sie Euch unbedingt zeigen. Sie stellen die Kollektion 2014 von Menu dar - großartig in Szene gesetzt und fotografiert. 

Es gibt Bildstrecken, die Ruhe ausstrahlen und zum Abtauchen einladen ... 
Welches Foto spricht Dich am meisten an? 

via © Menu
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