Mittwoch, 26. November 2014

Black Moments / Schwarze Interiors

In diesem schönen Bad sind Wände und Fussboden, die Armaturen und Möbel in Schwarz
vor einem schwarzen Hintergrund kommen helle Holzaccessoires (Löffel, Kamm, Mörser, Rasierpinsel) schön zur Geltung
Die Wände dieser stilvollen Küche sind schwarz gestrichen. Davor kommen die Küchenutensilien schön zur Geltung
Ein schwarzer Tisch ist stimmungsvoll dekoriert


“I’ve been 40 years discovering that the queen of all colours was black”, soll der Maler Pierre-Auguste Renoir einst gesagt haben.

Im Interior ist die Farbe längst angekommen - wie die heutigen Beispiele zeigen: Das Architekten-Duo Studio KO taucht ein Bad (Foto 1) komplett in schwarz(Boden und Wände, Armaturen und Möbel). Ein gewagtes Experiment, das gelungen ist. Auch weil durch ein großes Fenster in der Decke viel Tageslicht in den Raum fällt. Lampen hätten sicher nicht den gleichen Effekt. 
Studio KO ist für mich eine Entdeckung in diesem Jahr. Im Kürzel KO verbergen sich die Vornamen von Olivier Marty und Karl Fournier. Die beiden französischen Architekten arbeiten nicht nur zusammen, sondern sind auch privat ein Paar. Neben dem Bad gestalteten sie auch ihre Webseite in schwarz und unterlegten sie musikalisch. Das Ganze wirkt ein wenig mystisch.

Zurück zur Farbe: Ein schwarzer Unter- und Hintergrund ist kaum zu topen. Auf ihm kommt jedes hellere Accessoires großartig zur Geltung - wie Holzlöffel (Foto 2), arrangiert von der Stylisten Amanda Rodrigues  und fotografiert von Elin Strömberg
Unscheinbare Küchenutensilien wirken plötzlich spannend, wenn sie an einer nachtschwarzen Wand hängen (Foto 3), gesehen in der Küche von dem stilvollen Bed & Breakfast-Apartment Nomads Apt. in Berlin. 

Und als letztes (Foto 4) zeige ich noch von einem schwarzen Tisch: Er hätte mit weißem Geschirr eindecken werden können. In meinen Augen wäre der Kontrast aber zu hart gewesen. Weicher und schöner wirkt das Ganze, wenn sich zwischen die beiden Farben Pastel als Puffer schiebt. 

Weiterlesen? Back to black - schwarze Akzente in der Wohnung 


via 1 © Studio KO, Dan Glasser (Foto) 2 ©  Elin Strömberg (Foto) 3 © Nomads Apt. 4 © Tine K.
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Dienstag, 25. November 2014

Spot on / Lampen aus Glas und Marmor

Mehrere Hängelampen aus Glas und Marmor hängen nebeneinander vor einer dunklen Wand



Gibt ein Design-Objekt Aufschluss über den Menschen, der es gestaltet hat?

Und falls ja, wer hat dann diese Lampen aus leichtem Glas und schwerem Marmor entworfen? Eine Frau oder ein Mann, Mitte 20 oder eher Ende 40? Und woher kommt diese(r) Designer(in)? Aus Frankreich, Belgien, Deutschland, Skandinavien oder Australien?

Um das Geheimnis zu lüften: Der junge und talentierte dänische Designer Simon Legald hat diese Hängelampen entworfen. Auf die Idee, sie mit  ausdrucksstarken Glühfäden zu versehen, ist er gekommen, als alte Radio reparierte. Die Leuchten heißen dann auch "Amp" (deutsch: Röhrenverstärker). Simon zählt inzwischen zu den besten Nachwuchs-Designern in Dänemark.

via © Normann Copenhagen
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Montag, 24. November 2014

Shades of Grey - Schlafzimmer in Grautönen

Graue Wandfarbe, Bett mit Kissen und Decken in Grautönen dekoriert, weißer Beistelltisch

Meistens nehme ich die Dinge locker. Bim Auswählen von Fotos für Leuchtend Grau kann ich schon mal perfektionistisch werden.  

Heute habe ich mir unzählige Bilder angesehen, bis ich mit diesem zufrieden war: ein Shades-of-Grey-Schlafzimmer. Wer behauptet, dass Grautöne nur beruhigend seien, der irrt sich. Dieser Raum ist beunruhigend aufregend.

Weiterlesen? In the Mood for Grey - drei Labels

via © Ikea Family live
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Samstag, 22. November 2014

Mit weißen Vasen dekorieren

Auf einem Tisch stehen weiße Vasen in unterschiedlichen Formen und Strukturen


Ich mag Brüche - nicht die mathematischen, sondern die im Leben und beim Einrichten. Es ist spannend, wenn Menschen aus festgefahren Bahnen ausbrechen und Neues wagen. Und ebenso fasziniert es mich, wenn Räume überrascht anders sind. 

Der heutige Tisch wurde schön "zweckentfremdet". Statt ihn praktisch zum Essen oder Arbeiten zu nutzen, wurde er wie in einer Kunstausstellung in die Mitte des Raumes geschoben und mit weißen Vasen und einer Lampe dekoriert. 

Gut, dazu gehört nicht viel Mut. Es braucht vielleicht nur einen Anstoß. Anders ist es mit Entscheidungen, die das Leben verändern und die einem Sprung ins kalte Wasser gleichkommen. Und mich würde interessieren, was war bisher Dein mutigstes Wagnis im Leben?  Das kann eine Reise, ein Berufswechsel, ein abenteuerlicher Sport, eine neue Liebe, die Adoption eines Kindes oder was auch immer sein ...

Tisch, Vasen, Lampe von Bloomingville 

via © Bloomingville
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Freitag, 21. November 2014

Regale in U-Form - bietet Ikea das beste Board?

Das weiße Regal in U-Form ist schön mit dunklen Holzbrettern und blauen Schalen und Tassen dekoriert
Das weiße Regal in U-Form ist schön mit dunklen Holzbrettern und blauen Schalen dekoriert

Ein U. Heute steht es nicht als Buchstabe auf dem Papier, sondern hängt als Regal an der Wand. Die Form ist gerade voll angesagt. Und gleich drei Labels bieten u-förmige Boards an - Artefact Copenhagen, Vipp und Ikea. 

Artefact Copenhagen nennt sein Version "Alloy" (Fotos). Es hat abgerundete Kanten und ist - wie das Regal 921 von Vipp - aus weiß lackiertem Aluminium. Ikea ist der dritte im Bunde: Im Februar diesen Jahres (2014) kam das schwedische Möbelhaus mit Botkyrka auf den Markt. Es ist schwerer als seine beiden Vorgänger, da es aus Stahl ist. 

Ansonsten unterscheiden sich die drei Boards nicht groß voneinander, aber in den Preisen dann doch: 
Artefact Copenhagen, Alloy: 285,00 Euro (55 cm lang, 14 cm hoch, 18                                          cm tief) 
Vipp, 921:                  149,00 Euro (50,5 cm lang, 23 cm hoch, 18,5 cm tief) 
Ikea, Botkyrka:              29,99 Euro (80 cm lang, 20 cm hoch, 20 cm tief)    

Für welche Variante würdest Du Dich entscheiden? 

Ach ja, und heute morgen staunte ich nicht schlecht: Als ich aus dem Schlafzimmer-Fenster blickte, entdeckte ich auf einem Baum einen Falken. Dass Füchse, Waschbären und Wildschweine Großstädte erobern, ist mir nicht entgangen. Aber Falken??? 
Keine Ahnung, was den scheuen Vogel ausgerechnet nach Hamburg und in meinen Hinterhof hat fliegen lassen ...

via © Artefact Copenhagen 
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Donnerstag, 20. November 2014

Herbstliches Warm-up im Wohnzimmer

Helle Holzbank dekotiert mit einem warmen, weichen Schafsfell


Am liebsten würde ich sagen, bleib weg. Oder selber gehen. Meine sieben Sachen packen, das wären heute:

mein Handy 
und Laptop, 
meine neue durch und durch dunkelblaue Jeans, 
meine roségold-farbene Uhr, 
der Roman Distelfink von Donna Tartt
mein blauer Blouson 
und meine Wärmflasche mit dem selbst gestrickten Überzug aus weicher, hellgrauer Wolle 

Und für die nächsten 5 Monate ins Ausland reisen. Dorthin, wo es warm ist. 

Okay, das geht gerade nicht. Und deshalb arrangiere ich mich mit dem Herbst. Mein heutiger Post ist ein erstes kleines Zugeständnis an ihn. Denn die Bank mit dem weichen Schafsfell würde im Sommer wenig Sinn machen ...

Was sind Deine aktuellen sieben Lieblingsdinge, ohne die Du nicht verreisen würdest?

via © Bolia
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Mittwoch, 19. November 2014

Traumküche vom brasilianischen Architekten Felipe Hess

In der Küche hat Felipe Hess die weiße Küchenzeile mit einer Arbeitsplatte aus Beton aufgeppt.

Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2014! Das sind die Abenteuer von dem brasilianischen Architekten Felipe HessDer erst 30-Jährige hat sich bereits einen internationalen Namen gemacht. Er, der im digitalen Zeitalter, lieber Magazine durchblättert, als im Internet nach Inspiration zu suchen.

2012 macht sich der Brasilianer nach dem Architekturstudium und Stationen bei Triptyque Architecture in Toulouse und bei Isay Weinfeld in São Paulo selbstständig. In dieser großen, wilden Stadt saniert er Mietwohnungen aus den 50er und 60er Jahren. Keine einfache Aufgabe. Wenn neue Innenarchitektur auf Altbestand trifft, harmoniert das nicht immer. Umso schöner, wenn es am Ende gut ausgeht - wie bei der Wohnung "Sergipe", die Hess für einen jungen Schauspieler gestaltet hat.

Er ließ fast alle Wände einreißen, um aus vielen kleinen Räumen zwei große zu machen, die Wände weiß, der Boden dunkel. Ein zehn Meter langer heller Holztisch verbindet die offene loftartige Küche mit dem Wohnzimmer. Wie lang ist Dein Küchentisch?

via © Felipe Hess Arquitetos, Ricardo Bassetti (Fotos) 
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Freitag, 14. November 2014

Studio der Norm Architects in Kopenhagen

In einer Zeit der flüchtigen Trends wollen die Norm Architects Zeitloses schaffen. Was sie darunter verstehen, zeigen sie in ihrem neuen Kopenhagener Studio.
Die Norm Architects haben in Kopenhagen ein neues Studio eröffnet. Die Räume sind hell und schlicht-minimalistisch eingerichtet.
Die Norm Architects haben in Kopenhagen ein neues Studio eröffnet. Die Räume haben einen Betonfussboden und weiße Wände und sind schlicht-minimalistisch eingerichtet.
Die Norm Architects haben in Kopenhagen ein neues Studio eröffnet. Die Räume weiße Wände und einen hellgrauen Boden und sind schlicht-minimalistisch eingerichtet.


Mission impossible. 

Seit 2008 sind die Norm Architects aus Kopenhagen unterwegs, um weltweit die Architekturszene aufzumischen. In einer Zeit der flüchtigen Trends wollen sie Zeitloses schaffen. 
Sie entwerfen Häuserrichten Räume ein, gestalten Möbel, Lampen und Geschirr und arbeiten als Art Direktoren.
Und so wie Tom Cruise (nicht, dass ich ein Fan von ihm wäre) am Ende die Bösen besiegt, so haben auch die dänischen Architekten Erfolg mit dem, was sie tun.

Im Kopenhagen haben sie gerade ihr neues Studio bezogen - und an ihm kann man abgelesen, was sie unter zeitlos verstehen. 

Ach ja, sonst mache ich Interviews, aber gestern habe ich zur Abwechslung mal Fragen beantwortet - und zwar die von Silk & Salt, einem Bloggerportal. Das Interview hier ...

via © Norm Architects
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Donnerstag, 13. November 2014

Orange Pop / Weiß verträgt Farbe

In diesem Esszimmer mit weißen Wänden und weißen Holzdielen bringen orangefarbene Eames-Stühle Farbe ins Spiel
In diesem Esszimmer mit weißen Wänden und weißen Holzdielen bringen orangefarbene Eames-Stühle Farbe ins Spiel


Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?

Ich bin es auf alle Fälle. Schuld daran sind die kurzen Tage: Kaum bin ich aufgestanden (heute um 8:13 Uhr), wird es draußen schon wieder dunkel (16:21 Uhr). Dazwischen liegt ein nebelig-grauer Tag. 

Ich sehne mich nach Licht. Und was passiert? Ich wähle Fotos von einem hellen, in weiß getauchten Raum aus - mit orangen Stühlen (Eames Chair von Herman Miller). Soviel Farbe zeige ich selten ... aber heute musste es sein. 

Zudem passt der Raum zu meinen ultra-neuen und stylischen Visitenkarten, die ich schnell noch entworfen und drucken lassen haben (orange Schrift auf weißem Grund), bevor am Wochenende die Konferenz BLOGST 2014 in Hamburg beginnt. Ein Treffen von Bloggern für Blogger ... 
Klar, freue ich mich darauf, die eine oder den anderen zu treffen.  Aber vor allem möchte ich meinem Blog noch professioneller machen und Dich/Euch noch besser inspirieren und unterhalten... 

via © Courtesy of Herman Miller, Inc
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Mittwoch, 12. November 2014

All in White / Impressionen

Weiße Wände, weißer Fußboden, weiße Küchenfront - diese Küche strahlt vor Helligkeit


Ich sehe weder schnell rot noch schwarz, dafür aber immer wieder gerne weiß. Und ich tauche gerne ab in Interiors, die in diese Farbe getaucht sind. Deshalb habe ich heute eine kleine Collage zu diesem Thema zusammengestellt. 

Auch auf meinem neuestes Pinterest-Board dreht sich alles um diese Farbe. 

Magst Du solche Interiors oder sind sie Dir zu eintönig?

via 1 © Studio Niels, 2 © Norm Architects, 3 © Barbara Hill Design, Michael Arnaud (Foto), 4 © Gärnäs
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Montag, 10. November 2014

Kleine Details, große Wirkung



Ich bin selten hölzern, aber heute dann doch: Denn mir gefallen die kleinen, feinen Arrangements auf den beiden Holztabletts.  

Kein bisschen hölzern ist dagegen Auping, ein Unternehmen, das Boxspringbetten herstellt. Letzte Woche hat es 1O Bloggerinnen (alle sympathisch) aus ganz Deutschland nach Deventer in der Niederlande eingeladen. Ich habe schon einige Presseveranstaltungen besucht, doch diese Tour hat es in sich - und das meine ich positiv. 

Am Freitag streikt die Bahn und so buchen uns die Niederländer kurzerhand einen Mietwagen. Von Hamburg aus fahren wir zu viert (Nadine von Stylish Living, Jasmin von Elbmadame, Elke von Elmasuite und ich) gen Südwesten. In Deventer angekommen, wird uns die Auping-Fabrik gezeigt und die einzelnen Produktionsschritte erklärt. 

Der nächste Tag ist dann der Burner. Auping stellt ein Bett auf und jede Bloggerin darf es gestalten, hat dafür aber nur 20 Minuten Zeit.  

Ich bin so angetriggert von der Reise, den Gesprächen, den Stylings, dass ich am Sonntag meine Wohnung umdekoriere - allerdings fane ich nicht im Schlafzimmer an, sondern in der Küche und dem Wohnzimmer. 

An dieser Stelle möchte ich mich bei Auping und der Agentur Vucx für die Einladung und den gelungenen Event bedanken. 

Tabletts, schwarze Tasse von Country Road


via © Country Road
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Donnerstag, 6. November 2014

Lichtdurchflutetes Esszimmer



Wir sind alle unterbelichtet - diese wilde These vertritt Ulrike Brandi, von Beruf Lichtplanerin und das im großen Stil. So sorgt sie dafür, dass die Lichter im Flughafen von Shanghai nicht ausgehen und dass die Elbphilharmonie in Hamburg - falls sie jemals fertig werden sollte - im gutem Licht dasteht.

Aber die Frau für Großprojekte kann auch nur über eine einzelne Glühbirne plaudern und - wie sympathisch - über Energiesparlampen herziehen, die in meinen Augen grauenhafte kalte Atmosphären erzeugen.  

Das beste Licht sei das Tageslicht, meint Brandi. Und was würde ich dafür geben, wenn mein Schreib- oder Esstisch in einem Raum wie diesen stehen würde, mit Fenstern, die vom Boden bis zur Decke reichen? 

Leider sind die angenehm warmen und helle 60-Watt-Birnen seit 3 Jahren verboten. Was ist denn die Alternative zu ihnen und zur Energiespar-Variante, Frau Brandi? LED-Lampen, sagt sie ohne zu zögern. 

Lampe "Bamboo" von Ay Illuminate 
Tisch "Branch 76" aus verwitterten Eichenholz von Blu Dot
Stuhl "J 77" von Hay (in meinem Shop)

via © Jake Curtis
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Mittwoch, 5. November 2014

Badetag mit der Stylistin Katty Schiebeck



Keine Frage, Katty Schiebeck liebt Gegensätze. Und so lässt die Stylistin aus Barcelona in diesem Bad kühlen Beton auf ein warmes Parkett treffen. Das erzeugt Hochspannung, aber keine Disharmonie. 

Bellamente, Katty!
Mehr von diesen Apartment hier  
Und kannst Du Dir einen Holzfussboden im Bad vorstellen?

© Katty Schiebeck, Ruben Ortiz (Fotos). Sehenswert ist auch Katty´s Blog Somewhere I would like to live
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Dienstag, 4. November 2014

Impressionen / Designhotel in Kopenhagen



Kopenhagen, Latin Quarter: Schon von weitem zieht das Hotel SP34 die Blicke auf sich. Denn in zitronengelben Leuchtbuchstaben steht sein Name über dem Eingang. Es liegt in der Sankt Peters Straete 34, daher kommt auch das erst mal seltsam anmutende SP34.

Die Leuchtbuchstaben sind aber der einzige Neonfarbe, die sich das Hotel mit 118 Zimmern leistet. Es hat ansonsten ein ruhiges Interieur aus Grau, Weiß und natürlichen Holztönen und große Räume mit hohen Decken.

Früher hieß das SP34 mal Fox und jedes seiner Zimmer war von einem anderen Künstler gestaltet worden. In diesem Jahr wurde es renoviert und wandelte sich vom Art- zum Design-Hotel. 

Mehr Hotels auf meinem Blog:
Lichtdurchflutetes Hotel in den Weinbergen
Im Kloster übernachten, Teil 1 und Teil 2
Designhotel auf Mykonos
La Maison Pujol in Frankreich

Betonboden Raw Surface von OL Gulve
Stuhl CH88 von Carl Hansen & Son

via 1 © OL Gulve,  © Carl Hansen & Son,  3 © Brochner Hotels
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Sonntag, 2. November 2014

Eine Nische, zwei Varianten



Im realen Leben sind sich Enrico Scaramellini und James Vickery  noch nie begegnet. Der eine ist Architekt aus Giussano, der andere  3D-Künstler aus London. Dennoch haben beide dieselbe Nische, denselben Arbeitsplatz, gefunden. 

Ich war ein wenig überrascht, als diese Fotos entdeckte. Die Wege des Italieners und des Briten haben sich im Internet gekreuzt. 

Scaramellini kam dabei als erster auf die super Idee, eine Nische 
(Casa YM) zu nutzen, um dort passgenau eine weiße Holzplatte als Schreibtisch hineinzubauen (Foto 2). Die Wand davor hat er in Grau streichen lassen und eine grüne Lampe bringt Farbe ins Geschehen. 
Vickery hat diese Idee aufgegriffen und ihr am Rechner seine eigene Note gegeben (Foto 1).

Welche der beiden Varianten gefällt Dir besser? 

Stuhl "Organic" und "DSR" von Vitra

via 1 © Es Arch - Enrico Scaramellini Architetto, 2 © Jamie Vickery
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