Freitag, 15. August 2014

Hans J. Wegner / Neko Case



Vorgestern Abend war ich auf einem Konzert von Neko Case (Hörprobe hier). Bis dahin hatte ich nur wenig von der amerikanischen Songwriterin gehört, die barfuss performte und vom Playboy mal als "Sexiest Babe Of Indie Pop" bezeichnet wurde. 

Nach dem Konzert saß ich mit Freunden noch am Goldbekufer - Hamburg ist ja von Kanälen nur so durchzogen. Irgendwann nach Mitternacht bin ich dann durch die laue Sommernacht nach Hause geradelt. Dort angekommen habe ich mich glücklich und zufrieden in meinem Sessel fallen lassen. Aber er ist irgendwie unförmig und so ich bin langsam von ihm runtergerutscht. 

Mit dem Sessel CH 468 (seltsamer Name für ein Möbelstück, klingt eher wie das Kürzel einer CIA-Akte) wäre mir das nicht passiert. Entworfen wurde er bereits 1960 von dem dänische Designer Hans J. Wegner, aber erst 2010 kam er auf den Markt. Seitdem  heißt er Oculus (Auge). Und sein Hellgrau würde so 1A-mäßig in meine Farbpalette passen ...

via 
© Carl Hansen & Son

Kommentare:

  1. Die Form ist klasse, sieht sehr bequem aus, allerdings stören mich diese vielen kleinen Abschnitte, ich mag Sessel gern durchgängig.

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