Freitag, 8. März 2013

Vom Parkhaus zum Restaurant


Wäre ich auf die Idee gekommen, ein leerstehendes Parkhaus in ein Restaurant mit Bar umzuwandeln?  Wohl kaum ... Aber der schwedische Designer Richard Lindvall hat genau das in einem Vorort von Stockholm gemacht. 


Dabei hat er die Betonwände und Böden des Parkhauses erhalten und sogar noch Möbel aus Beton gießen lassen - wie die Tische und Bänke, die direkt an die Wand geschraubt sind. So weit, so gut. 
Doch der Clou an dieser Location sind die kupferfarbenen Akzente: Die Rohre, die an der Decke und den Wänden entlanglaufen, die selbst entworfene Leuchten und die Verkleidung des Kamins. Ich finde diese Kombination aus Kupfer, Grau und Schwarz grandios. 

Inzwischen ist das gehobene polnische Restaurant "Nazdrowje" einer Sportbar gewichen. Nur der Name und das Interior sind geblieben. Schade aber auch.  


Danke, Richard, für die Fotos!

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Kommentare:

  1. Coole Idee und schöne Bilder. Ich mag die Farbkombination auch total...
    Viele liebe Grüße, Stephanie

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  2. Ich muss gestehen, dass ich Kupfer erst jetzt entdecke - lange Zeit mochte ich die Farbe überhaupt nicht.

    LG Regine

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  3. Ich muss gestehen, dass ich Kupfer erst jetzt entdecke - lange Zeit mochte ich die Farbe überhaupt nicht.

    LG Regine

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  4. Ich muss gestehen, dass ich Kupfer erst jetzt entdecke - lange Zeit mochte ich die Farbe überhaupt nicht.

    LG Regine

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  5. Fantastische Kombination - wie schade, dass es als Restaurant nicht funktioniert hat. Ich plane X-Mas-Shopping in Stockholm und das wäre garantiert ein Abendessen-Spot geworden.

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  6. Hallo Manaqo,

    falls Dich Dein X-Mas-Shopping auch nach Kopenhagen führen sollte, dann hätte ich einen Restaurant-Tipp für Dich: Das Restaurant HÖST! Es hat vor ein paar Tagen den "Restaurant & Bar Design Award" gewonnen und wurde von den Norm Architects konzipiert.
    Hier ein erster Eindruck: http://leuchtend-grau.blogspot.de/2013/04/verwitterte-holzbohlen.html

    LG Regine

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  7. ;o) Bin vor ca. einer Woche aus CPH zurück gekommen und hatte das Höst ganz fest auf dem Plan u.a. wg. Norm (die ich liebe). Leider hat es dann zeitlich einfach nicht geklappt. Wir waren aber im Amast, und das kann ich auch wirklich empfehlen. Tolle Küche, tolle Atmosphäre: http://blog.monaqo.de/amass-restaurant-kopenhagen/

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