Samstag, 1. März 2014

Aus wenig viel machen


Samstagvormittag, 9.32 Uhr, Sonnenstrahlen fallen auf mein Bett, in meinen Händen halte ich einen Becher frischen, warmen Kaffee und in meiner Wohnung ist es noch ganz still. Bald werden iTunes, die Waschmaschine und der Geschirrspüler laufen. Aber noch halte ich inne, genieße die Ruhe vor dem Sturm und denke, meine kleine Welt ist trotz Umbrüche voll okay. 

Voll okay finde ich auch diese Räume, die die schwedische Stylisten Annika Kampmann gestaltet hat - ganz nach dem Motto aus wenig viel machen. Denn Stil braucht nicht die Masse an Möbeln und Accessoires, sondern es ist das Arrangieren der Dinge, das ihn ausmachen. Aber bevor ich jetzt anfange, über das Einrichten zu philosophieren, bleibe ich noch ein paar Minuten in meinem Bett, dann stelle ich Musik und die Waschmaschine an und bald treffe ich mich dann mit einer Freundin auf einen Kaffee - draußen in der Sonne. 
In diesen Sinne, Euch allen ein entspanntes Wochenende!

Spiegel, Konsole, Kissen, Lichtobjekte, Stehlampe von hier
Bett von hier
Was aussieht wie eine Zigaretten-Skulptur ist ein Stuhl (Spike Chair) von hier

via Annika Kampmann, Karl Anderson (Fotos)

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