Montag, 15. September 2014

Stillness in Time / Dezent grau



In der letzten Woche hatte die Farbe Schwarz einen glamourösen Auftritt auf meinem Blog. In die neue starte ich dagegen dezent grau ... und ruhig. Denn mein Wochenende war eher wild und laut. Und ich bin noch immer ein wenig geflasht von den Gigs, Lightshows und Bühnenbildern.

Angefangen hat alles am Freitagabend mit dem Auftritt des Jazzsängers Gregory Porter im Stadtpark in Hamburg, der auch diesmal seine Mütze nicht abnahm. Am Samstag ging es im Thalia Theater weiter mit Elektro-Pop von Fraktus (sehr trashig) und deutschen Indie-Rock von Trümmer (sehr rhythmisch). Dazu zeigte das Theater ein Ausschnitt aus Die Tragödie von Romeo und Julia mit großartigen und überraschenden Kulissen. 

Und mit einem Romeo, der aus Liebe mit dem Kopf durch die Wand will und auf der Bühne tatsächlich völlig unerwartet gegen einen Pfeiler rennt. Und wie ein gefällter Baum umkippt ... 

Und wie schlage ich jetzt den Bogen wieder zum Wohnen? Ach, ich glaube, heute mal gar nicht ...

Kissen, Plaid (Georg Jensen)
Lampe, Körbe aus Draht, Wolle und Filz (Hübsch A/S)

via 1 © Georg Jensen, 2  © Douglas Friedman  © Hübsch A/S
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Kommentare:

  1. Ha ha ha, das hätte ich gerne gesehen!!! :-)
    LG Anne

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    1. Hallo Anne-Susan, was hättest Du gerne gesehen? Wie ich einen Bogen schlage? Rad schlagen bekomme ich jedenfalls besser hin:-)

      LG Regine

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  2. Ehrlich gesagt hätte ich den umkippenden Romeo gerne gesehen - aber wenn jemand ein Rad schlägt gucke ich auch gerne zu! ;-))
    LG Anne

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    1. Verstehe, es geht um Romeo:-) Der rennt noch ein paar in diesem Jahr im Thalia-Theater gegen die Wand ...

      LG Regine

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  3. Den Romeo hätte ich gerne gesehen!
    Das graue Sofa ist klasse!

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    1. Dieser Romeo ist tatsächlich sehenswert, nicht nur wegen der Gegen-die Wand-Aktion, sondern auch, weil er nicht groß und dunkelhaarig ist, sondern eher klein, zierlich und blond ... Die Regisseurin schafft es, Unerwartetes auf die Bühne zu bringen

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