Montag, 30. Juni 2014

Villa mit Meeresblick



Nah am Wasser gebaut: Dieses Strandhaus nördlich von Kopenhagen gibt den Blick auf die Nordsee frei. Um ihn auch bei schlechtem Wetter genießen zu können, ist eine Sitzbank in das Wohnzimmerfenster eingebaut worden. Eine Freundin von mir hat in ihrer Berliner Wohnung auch einen solchen Fensterplatz. Man sieht von dort aus zwar nicht auf die See, aber den Himmel über Berlin. Wenn ich sie dann und wann besuche, sitzen wir tatsächlich lieber dort als auf ihrem Sofa. 

Doch ich schweife ab, zurück zum Strandhaus. Innen ist es voller Helligkeit, große Fenster lassen das Licht heran, der helle Boden und die weißen Wände reflektieren es, anstatt es zu verschlucken. Es kann ungehindert von Raum zu Raum wandern, denn die Türen sind aus Glas, das von einem schwarzen Gitter gehalten wird.

Ach ja, und dann wäre da noch das Bad: Schwarzer Marmor und eine Badewanne, die nicht an der Wand steht, sondern mitten im Raum. Tja, würde ich das in meinem kleinen Bad machen, müsste ich mich entweder rechts oder links an der Wanne vorbei quetschen, um ans Wachsbecken zu kommen. Und was ist mit Deinem Bad?

Weiße Butterfly-Chairs (Jorge Ferrari-Hardoy) von hier
Helle Ledersessel "PK22" (Fritz Hansen)

via ©  Space Copenhagen, Wichmann + Bendtsen Photography (Fotos), Helle Walsted (Styling)
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Kommentare:

  1. Wow, der Fensterplatz, genauso das Bad und die Aussicht. Traumhaft!!!

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  2. Booh, ein absoluter Traum. Da möchte ich am liebsten die Koffer packen und dort gleich einziehen.
    Meine Tochter wünscht sich seit Jahren auch so eine verbreiterte Fensterbank, ich denke mal wir werden es bald umsetzen.
    Ganz liebe Grüße
    Sylke

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